<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet href="/feed.rss.xml" type="text/xsl" media="screen"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <channel>
    <title>Frank Dueckers</title>
    <description></description>
    <link>https://speakerdeck.com/frankd</link>
    <atom:link rel="self" type="application/rss+xml" href="https://speakerdeck.com/frankd.rss"/>
    <lastBuildDate>2026-05-29 06:06:41 -0400</lastBuildDate>
    <item>
      <title>E-Rechnung, PDF &amp; PDF/A ohne Drama implementieren - Wie Software-Entwickler diese Aufgaben elegant lösen</title>
      <description>Seit dem 1. Januar 2025 gilt in Deutschland die E-Rechnungspflicht für eingehende elektronische B2B-Rechnungen. Basis ist die EU-Norm EN 16931. Die entsprechende Pflicht für den Rechnungsausgang tritt ab 2027 bzw. 2028 in Kraft. Was für viele Unternehmen zunächst zusätzliche Komplexität, regulatorischen Druck und technische Hürden bedeutet, entpuppt sich zunehmend als Chance zur Modernisierung – vorausgesetzt, die Umsetzung erfolgt mit den passenden Werkzeugen. Im Zentrum stehen hier vor allem flexible Lösungen für Softwareentwickler. Diese Lösungen müssen die gesetzliche Anforderungen nicht nur erfüllen, sondern clever in bestehende Systeme integrieren.

Vom Pflichtprogramm zur sauberen Lösung
Genau hier setzen moderne SDKs wie die neue Version 18 des PDF Xpansion SDK von soft Xpansion an. Sie ermöglichen es Entwicklern, E-Rechnungsfunktionen direkt in ihre Anwendungen zu integrieren – und so robuste Prozesse für Rechnungsausgang und -eingang zu gestalten. Die E-Rechnung-Formate XRechnung, ZUGFeRD/Factur-X und Peppol BIS Billing lassen sich damit nahtlos erzeugen, einlesen, umwandeln und validieren - ohne dass Medienbrüche drohen oder manuelle Nachbearbeitung nötig ist. Zudem vereinfacht das SDK die Implementierung der E-Rechnung-Workflows und schafft so zeitlichen Spielraum, der dann für die Entwicklung anderer Funktionen einer Software-Anwendung zur Verfügung steht.</description>
      <media:content url="https://files.speakerdeck.com/presentations/fbcad19f0aee41608be591cd6de2f30a/preview_slide_0.jpg?39553074" type="image/jpeg" medium="image"/>
      <content:encoded>Seit dem 1. Januar 2025 gilt in Deutschland die E-Rechnungspflicht für eingehende elektronische B2B-Rechnungen. Basis ist die EU-Norm EN 16931. Die entsprechende Pflicht für den Rechnungsausgang tritt ab 2027 bzw. 2028 in Kraft. Was für viele Unternehmen zunächst zusätzliche Komplexität, regulatorischen Druck und technische Hürden bedeutet, entpuppt sich zunehmend als Chance zur Modernisierung – vorausgesetzt, die Umsetzung erfolgt mit den passenden Werkzeugen. Im Zentrum stehen hier vor allem flexible Lösungen für Softwareentwickler. Diese Lösungen müssen die gesetzliche Anforderungen nicht nur erfüllen, sondern clever in bestehende Systeme integrieren.

Vom Pflichtprogramm zur sauberen Lösung
Genau hier setzen moderne SDKs wie die neue Version 18 des PDF Xpansion SDK von soft Xpansion an. Sie ermöglichen es Entwicklern, E-Rechnungsfunktionen direkt in ihre Anwendungen zu integrieren – und so robuste Prozesse für Rechnungsausgang und -eingang zu gestalten. Die E-Rechnung-Formate XRechnung, ZUGFeRD/Factur-X und Peppol BIS Billing lassen sich damit nahtlos erzeugen, einlesen, umwandeln und validieren - ohne dass Medienbrüche drohen oder manuelle Nachbearbeitung nötig ist. Zudem vereinfacht das SDK die Implementierung der E-Rechnung-Workflows und schafft so zeitlichen Spielraum, der dann für die Entwicklung anderer Funktionen einer Software-Anwendung zur Verfügung steht.</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 29 May 2026 00:00:00 -0400</pubDate>
      <link>https://speakerdeck.com/frankd/a-ohne-drama-implementieren-wie-software-entwickler-diese-aufgaben-elegant-losen</link>
      <guid>https://speakerdeck.com/frankd/a-ohne-drama-implementieren-wie-software-entwickler-diese-aufgaben-elegant-losen</guid>
    </item>
  </channel>
</rss>
