excellence | lizenzberatung • Oracle-Projekte seit 2003 • Data Warehouse und Business Intelligence Projekte • Wartungsverträge „we go the extra mile“ Jan Schreiber, Senior Consultant Loopback.ORG GmbH
Kommunikationsdienstleister DWH/BI Landschaft mit mehreren ExaData-Systemen Datenbeladungen von 2 TB pro Tag Tägliche Bereitstellung von Key-Performance-Indikatoren
n-faches der Originalvolumens) • Lange Laufzeiten • Hoher Netzwerk-Traffic durch Datenbewegung • Lange Anpassungszeiten für Post-Tasks • Insgesamt lange Bereitstellungszeiten • Test / Entwicklungsumgebungen wurden zu selten aktualisiert
Direkt an Exadata-Infiniband angeschlossen • Hohe Durchsatzraten bei der Datensicherung • ZFS bietet Snapshots und Klone • Schnelle Bereitstellung, geringer Platzverbrauch • HCC Kompression kann beibehalten werden • Native dNFS
ZFS Storage Appliance into an InfiniBand Fabric with Multiple Oracle Exadata Machines „Two Exadata racks can be cabled together to share the same IB fabric mesh. The merged Exadata racks can then be connected to a single clustered Oracle ZFS Storage Appliance. Successful setup requires adherence to some critical prerequisites and instructions, including physical cabling procedures. Be sure to reference the Oracle Exadata Database Machine Owner's Guide, Part IV: Extension Configuring a Single Oracle ZFS Storage Appliance into an InfiniBand Fabric with Multiple Oracle Exadata Machines of the Oracle Database Machine and Oracle Exadata Storage Expansion Rack“ http://www.oracle.com/technetwork/server-storage/sun-unified-storage/ documentation/multiple-exadata-zfssa-121013-2080035.pdf
• online mit recovery – Zugriff auf Archive Logs notwendig – Quell- und Klon-DB liegen in einem Filesystem oder sind per zfs send repliziert RMAN-Klon: • Sicherung der Quell-DB mit RMAN AS COPY auf ein (d)NFS-Share der ZS • RMAN Recovery auf der ZS • zfs clone • Start auf DB-Host per (d)NFS Mount Data-Guard-Klon: • DataGuard statt RMAN • Point In Time Klon möglich • Verbindung mit Desaster Recovery
Channel SBT_TAPE ohne Komprimierung, wenn Backup Software bereits komprimiert • RMAN Compression ist sehr CPU intensiv • Höhere Datenraten mit mehreren RMAN-Channels • Mount der Backup Shares mit Automounter oder init.d- Skript
Alle zusammengehörigen Dateien müssen konsistent geklont werden • Schreiboperationen müssen auf Redo ausgelagert werden • Archive Logs müssen berücksichtigt werden
des Backup Share 2. Mount Klon auf Target Host 3. Start Temp-Instanz aus Backup, mount Controlfile, read parameters (maxSCN, FRA-Size) 4. Start Klon-DB mit neuem PFile 5. Recover Control File 6. Database Recovery 7. OPEN RESETLOGS 8. Recompile aller Schema-Objekte
FC, IB oder (10G) Ethernet • TCP/IP über Ethernet und IB • ZA Protokolle: ftp, smb, nfs, iSCSI • iSCSI: ZFS datasets (Volumes) als raw devices für ASM – Nur eine ASM-Instanz pro Host – iSCSI Volumes werden im Stück geklont
im Oracle-Prozess – Für Datenbank-Zugriffe optimiertes Verhalten – Für Datafiles, RMAN, Temp, Redo, Controlfiles… – Keine serverseitige Komponenten – Weniger CPU-Overhead • Von Oracle empfohlen für Datenbankfiles auf ZA Storage • 300% der kNFS-Performance in Linux – 100% in Solaris ;)
File B NFS-Service kernel NFS-Client I/O Client Oracle Process I/O Client Oracle Process I/O Client Oracle Process k NFS File A File B File B NFS-Service NFS-Client I/O Client Oracle Process I/O Client Oracle Process I/O Client Oracle Process d NFS NFS-Client NFS-Client USER KERNEL MODE USER KERNEL MODE Loopback.ORG
und Klone von Oracle-Datenbanken auf ZFS-Storage • Oracle Datenbank 10,11 auf ZA • Solaris, Linux, Windows Clients, RAC • NAS & SAN • Snapshot, Clone, Rollback • Online, Offline, Standby Snapshots
on Write • Änderungen werden stets auf neue Blöcke geschrieben • Nach einem Snapshot werden keine obsoleten Blöcke mehr gelöscht • Ein Klon ist ein beschreibbarer Snapshot • Schreiben auf einen Klon ist nicht langsamer
SSDs für ZIL – Maximale Performance – Doppelfehler führt zu Datenverlust • Gespiegelte SSDs für ZIL – Maximale Schreibrate im Latency-Mode = Bandbreite eines SSD- Anschlusses
verschiedene Pools für Datafiles und Redo • Mirrored Pool für Klon-Shares? • RAID-Z für RMAN, Archive Log? • HDDs können nur einem Pool zugewiesen werden • HDDs können nie mehr aus Pool entfernt werden • … Ein Pool pro Head • Oracle empfielt 4 Schreib-SSDs für Klone und inkrementelle Backups
Heads, n Storage Bays • Storage Bays sind untereinander querverbunden • HDDs des anderen Heads können importiert werden • Heads müssen einzeln konfiguriert werden • Readzilla pro Head, verliert nach Schwenk Status – Aufwärmphase nach dem Neustart
heissen in der ZA Shares • Ein ZA Projekt ist ein Template für Shares • iSCSI Block Devices werden immer synchron geschrieben, daher kein Latency Mode • Auf keinen Fall Deduplikation verwenden, da umfangreiche Speicherstrukturen aufgebaut werden müssen (im RAM sollte der Cache sein) • Shares müssen in beiden Köpfen angelegt werden • User und Group ID in den Share Voreinstellungen anpassen (1001) • Eindeutiges Namens-Schema für Shares und Snapshots einhalten!
müssen in von Datafiles getrenntes Share • Ab SMU 1.2 können Datenbank-Shares auf beiden Cluster- Köpfen liegen • Bei einem RMAN Backup AS COPY auf ein Share darf sonst nichts auf dem Share liegen
1. ORACLE_HOME Master auf der ZA erstellen 2. Klonen auf der ZA 3. Mount des geklonten Shares 4. Konfigurieren des ORACLE_HOME Shares mit dem „clone“ Perl Skript* *MOS Dokument ID300062.1