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Stromtankstelle und Carsharing in Obernberg

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June 23, 2016
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Stromtankstelle und Carsharing in Obernberg

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June 23, 2016

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  1. 4

  2. Anteil E-Autos Jahr Zulassungen E-Autos 2009 319.403 0,34% 2010 328.560

    0,41% 2011 356.145 0,55% 2012 336.010 0,77% 2013 319.035 1,01% 2014 303.318 1,20% 2015 308.555 1,68% 11
  3. Reichweite und Ladedauer • Reichweite hängt stark vom Fahrstil und

    Wetter ab ◦ Klimaanlage/Heizung, sportlicher Fahrstil etc. • Ladedauer hängt von den jeweiligen Lademöglichkeiten ab ◦ 3,5 kW (Schuko) 6-8 Stunden, 11kW 2,5 Stunden, 22kw 1,3 Stunden 12 BMW i3 190 km 6-8 Stunden Renault Zoe 210 km 7,5 Stunden Tesla Model S70 470 km 19,8 Stunden
  4. 14

  5. Strom tanken 15 Schuko CCE (“Starkstrom”) Typ 1 - Asien

    CHAdeMO-Stecker - Asien/Europa Typ 2 - “Standard” in Europa Combo-Stecker (CCS) Tesla Supercharger
  6. 18

  7. Stromtankstelle - Chance für Obernberg 21 • Chance für BürgerInnen

    kostengünstiger mobil zu sein • Chance für die Wirtschaft - Teil 1 ◦ Ausflüge und Besorgungen mit Elektroautos werden oft so geplant, dass man am Zielort sein Auto aufladen kann. Stromtankstellen bringen Pluspunkt gegenüber anderen Orten. ◦ Stromtanken benötigt etwas Zeit. Man bleibt nicht 30 Minuten neben dem Auto stehen, sondern nutzt die Zeit für Einkäufe und ähnliches. • Seiner Zeit voraus sein - be desruptive!
  8. Stromtankstelle - Chance für die Region 22 • Man hat

    es selbst in der Hand, die Zukunft zu gestalten. • Jetzt gibt es noch gute Förderungen, die uns unterstützen. • Eine gute Infrastruktur schafft Arbeitsplätze. • Eine gute Infrastruktur lockte junge Familien an und fördert den Zuzug u. a. bei Fach- und Schlüsselkräften.
  9. Stromtankstelle - Aktueller Status 23 • Alle Parteien stehen hinter

    dem Projekt • Der Umweltausschuss befasst sich aktuellmit dieser Thematik • Es werden gerade Angebot eingeholt und verglichen • Mögliche Standorte werden begutachtet
  10. 24

  11. Carsharing 25 • “... ist die organisierte gemeinschaftliche Nutzung eines

    oder mehrerer Automobile”. • Ist als Ergänzung zum privaten und öffentlichen Verkehr zu sehen
  12. Gängige Carsharing-Modelle • Privates Carsharing unter Interessierten • Kommerzielles Carsharing

    • Gemeindeauto • Lokaler Verein, unterstützt von der Gemeinde/Land/Bund • Netz von lokalen Betreibervereinen unter Führung eines Trägervereins 26
  13. Wie komme ich zum Auto? • Schlüsseldepot • Chipkarte für

    Mitglieder • App sperrt das Auto auf • Gemeinsamer Kalender, um Verfügbarkeit zu checken • Online Buchungssystem zum Reservieren 27
  14. Wieso Carsharing? Grund #1 • Ökologischer Aspekt - weniger Treibhausgase,

    keine fossilen Brennstoffe bei Elektrobetrieb • Ideologischer und gesellschaftlicher Wandel - Auto als Statussymbol gehört der Vergangenheit an. • Abhängigkeiten verringern - Individualität schafft Freiheit 28
  15. Wieso Carsharing? Grund #2 • Ökonomischer Vorteil für private Personen

    ◦ Kein Zweitauto benötigt ◦ Fahrgemeinschaften für private Besorgungen 29
  16. 30

  17. 31

  18. Wieso Carsharing? Grund #3 • Ökonomischer Vorteil für Firmen, Gemeinden,

    Institutionen ◦ Anschaffung eines eigenen Autos nicht zwingend notwendig 32
  19. Ab wann rechnet sich Carsharing? • Bei weniger als 10.000km

    im Jahr ◦ Ein durchschnittliches Zweitauto in Österreich fährt 8000km pro Jahr • Wenn man nicht täglich das Auto benötigt ◦ Durchschnittlich hat jedes Auto täglich 23 Stunden Stehzeit Ersparnis • Bei 5000km ca. € 1000,- pro Jahr bei kommerziellen Anbietern • Bei nicht kommerziellen Anbietern > € 1500,- 34
  20. 35 Was Carsharing nicht ist • Konkurrenz zu Fahrtdiensten •

    Ein Taxi • Ein Autoverleih im klassischen Sinn wie Sixt u.a.
  21. Wien • Vielzahl an kommerziellen Anbietern: Car2Go, Flinkster, DriveNow etc.

    ◦ Car2Go: 70.000 Benutzer ◦ DriveNow: 21.000 Benutzer, durchschnittlich 2 Fahrten pro Monat/Benutzer • Autoverleihbörsen und Poolautos in Vereinen und Interessengruppen • Privates Carsharing unter Bekannten 37
  22. Mobiles Marchtrenk • 1. Auto (VW e-Up) Oktober 2015 •

    2. Auto (VW e-Up) Februar 2016 • 3. Auto Q3 2016 • Kosten ◦ € 10,- pro Monat und € 3,- pro Stunde ◦ € 5,- pro Monat und € 5,- pro Stunde 38
  23. Bad Zell • Start Juni 2015 • 25 Mitglieder •

    1 Auto • Kosten: ◦ € 120,- Jahresgebühr ◦ € 3,- pro Stunde oder € 15,- am Tag, freie Kilometeranzahl 39
  24. Was wird benötigt? • Personen zum Initiieren und Umsetzen •

    Ein Trägerverein zur Abwicklung • Eine fixe Stromtankstelle • Auto(s) • Online-Portal zum Buchen • ca. 20 Benutzer (Personen und Firmen) 41
  25. Mögliche Partner: Caruso • www.carusocarsharing.com • Unser Ziel ist es,

    Carsharing auch in die Region und Kleinstadt zu bringen. Denn am Land wird das Auto noch länger notwendig sein. Und wie unsere Projekte zeigen, funktioniert Carsharing sogar mit E-Autos auch in kleinsten Gemeinden. Dazu braucht es jedoch neue Konzepte und die Kooperation mit den Leuten vor Ort. 42
  26. Möglicher Partner: Caruso • Genossenschaft für Carsharing in Vorarlberg •

    Bietet von einzelnen Bausteinen bis hin zur Komplettlösung inkl. Webportal alles an • Bereits 70 Projekte realisiert • leicht skalierbar • bereits in Kontakt mit Geschäftsführer 43
  27. Carsharing in Obernberg • Stromtankstelle realisieren • Aktiv werden ◦

    Mindestens 20 Benutzer sammeln ◦ Verein gründen ◦ Umsetzen 45
  28. 46