Immer mehr Entwickler beabsichtigen, Generative-AI-Funktionen in ihre Anwendungen zu integrieren. Bislang führte dieser Weg praktisch immer in die Cloud – aber das muss nicht so sein! Aktuell implementieren Microsoft und Chromium die Built-in-AI-Schnittstellen in Chrome und Edge, die Zugriff auf ein lokal installiertes Large Language Modell (LLM) gewähren. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Anwenderdaten verlassen das Gerät nicht, alles funktioniert auch bei schwacher oder komplett ohne Internetverbindung und es muss kein extra Modell heruntergeladen werden, da einfach das lokal vorhandene genutzt wird. Ebenso spezifizieren Google und Microsoft gerade das Protokoll WebMCP: Somit kann umgekehrt eine Webanwendung einem LLM seine Tools bekannt machen und Teil eines AI-Agent-Workflows werden. In dieser Session zeigt Christian Liebel, welche Anwendungsfälle die APIs abdecken und wie auch Sie Ihre Webanwendung smarter machen.