eines Netzwerksegments gültig. Interface ID wird nach EUI-64 mit der MAC-Adresse und fffe in der Mitte + das 7te Bit invertiert generiert. https://tools.ietf.org/html/rfc4291#page11
Präfix die Adresse ohne eine zentrale Verwaltung selber. Verfahren: 1. Host fragt Router mit link-local Adresse via RS um Präfix 2. Router schickt RA mit globalem Präfix und MTU 3. Host erzeugt aus Präfix + EUI-64 eine globale Adresse und überprüft anschliessend via NS ob die Adresse schon vergeben ist StatefullAAC = DHCPv6 https://tools.ietf.org/html/rfc2462
vom Netz (Präfix) PE: Host erzeugt für Interface ID ein pseudo Wert. Die Adresse ist ein “zeit lang” gültig, dann wird eine neue generiert. Aber; Zuhause, also bei eigenem Netz sind wir immer noch nicht ganz anonym. Da der Präfix eindeutig zuweisbar ist. https://tools.ietf.org/html/rfc4941
Adressen komplexer sein können. ipv6.footek.ch. IN AAAA 2001:470:b5b4:1337::dead:beef f.e.e.b.d.a.e.d.0.0.0.0.0.0.0.0.7.3.3.1.4.b.5.b.0.7.4.0.1.0.0.2.ip6.arpa. IN PTR ipv6.footek.ch. https://tools.ietf.org/html/rfc3596
bracht also ein „zweite“ Firewall. Auf Linux Systemen wird ip6tables verwendet. Endlich kein NAT mehr! ICMPv6 nicht „mehr“ grundsätzlich verbieten https://tools.ietf.org/html/rfc4890 Webportscanner http://www.ipv6scanner.com