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Unterstützung von Rettungskräften mit Smartwatches

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November 16, 2016

Unterstützung von Rettungskräften mit Smartwatches

Die Veranstalter von Großveranstaltungen müssen eine medizinische Notfallversorgung gewährleisten und beauftragen diesbezüglich Organisationen wie das Deutsche Rote Kreuz.
Die Begleitung der Rettungskräften auf Großveranstaltungen führte zum Ergebnis, dass die richtige Verortung des eigenen Standortes und das Auffinden von Einsatzgebieten einen beträchtlichen Aufwand darstellen. Besonders in Stresssituationen und bei Dunkelheit wird dieses zum Problem, da die existierenden Lösungen wie Karten oder Markierungen in Umgebungen mit niedriger Merkmalsdichte schwierig zu nutzen sind.

Im Rahmen meiner Masterarbeit entwickelte ich prototypisch – in Kooperation mit den Einsatzkräften – eine App für Smartwatches, die bei diesen Problemen unterstützen soll.

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November 16, 2016

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Transcript

  1. § Alle Beteiligten (Sanitätsdienst, Feuerwehr, Polizei, Private Sicherheitsdienste) erhalten das

    gleiche Kartenmaterial vom Veranstalter § Einsatzkräfte tragen eine solche Karte in einem kleinen Format mit sich 16.11.16 | Masterarbeit: Unterstützung von Rettungskräften mit Smartwatches 8 Existierende Lösungen (1) Karten
  2. § Navigationslösungen in Fahr- zeugen wie KTW oder RTW sind

    für urbane Umgebungen mit Straßennetzen ausgelegt § Auf Großveranstaltungen gibt es häufig kein digital hinterlegtes Wegekonzept 16.11.16 | Masterarbeit: Unterstützung von Rettungskräften mit Smartwatches 9 Existierende Lösungen (2) Navigationsgeräte in Fahrzeugen
  3. § Gebiete mit geringer Merkmalsdichte und Dunkelheit, dynamische Menschenmengen §

    Ungenaues oder falsches Kartenmaterial § Fehlende Ortskenntnisse und wenig Erfahrung (Stichwort: freiwillige Hilfskräfte) 16.11.16 | Masterarbeit: Unterstützung von Rettungskräften mit Smartwatches 10 Probleme mit Existierenden Lösungen im Einsatz
  4. § Wie lassen sich Rettungskräften in Stresssituationen bei der Meldung

    ihrer Position unterstützen? § Wie können Rettungskräfte beim Auffinden des gemeldeten Einsatzortes unterstützt werden? 16.11.16 | Masterarbeit: Unterstützung von Rettungskräften mit Smartwatches 13 Fragestellungen
  5. § Mobilität ist das wichtigste Kriterium für die Plattformauswahl §

    Rettungskräfte haben in ihrer Einsatzkleidung kaum Platz für weitere Gerätschaften § Für Versorgung müssen die Hände frei sein 16.11.16 | Masterarbeit: Unterstützung von Rettungskräften mit Smartwatches 15 Umsetzung (1) Plattformauswahl
  6. § Smartwatch als Weiterentwicklung der Armbanduhr § Interaktionszeit von 2

    - 3 Sekunden § Passt zum Einsatzkontext der Rettungskräfte auf dem Weg zum Patienten 16.11.16 | Masterarbeit: Unterstützung von Rettungskräften mit Smartwatches 16 Umsetzung (2) Interaktionskonzepte der Smartwatch
  7. § Positionsermittlung via GPS, GSM und WLAN § Der fehlende

    Kompass der Smartwatch wird im Prototypen durch das Smartphone ausgeglichen § Smartwatch verhält sich wie Thin Client und überlässt rechenintensive Aufgaben dem Smartphone 16.11.16 | Masterarbeit: Unterstützung von Rettungskräften mit Smartwatches 19 Umsetzung (5) AnwendungsEntwicklung
  8. § Für eine Unterstützung der Rettungskräfte bei Verortung und Wegfindung

    ist Mobilität entscheidend § Unterstützung mit Hilfe von Smartwatches ist mit entsprechendem Aufwand bei Gestaltung sinnvoll § Einfache Erlernbarkeit ist besonders im Kontext der freiwilligen Hilfskräfte ein wichtiges Kriterium 16.11.16 | Masterarbeit: Unterstützung von Rettungskräften mit Smartwatches 24 Ergebnis (4) Beantwortung Fragestellung