CI und CD mit Docker -- Javaland 2014

CI und CD mit Docker -- Javaland 2014

Moderne verteilte Anwendungen bestehen aus einer Vielzahl von Komponenten, wie zum Beispiel MongoDB, RabbitMQ, ElasticSearch, Apache und Tomcat. In der agilen Entwicklung ändern sich diese Komponenten schnell und teilweise abhängig voneinander. Dies stellt Entwickler vor zwei besondere Herausforderungen. Erstens ist es schwierig, eine produktionsähnliche Entwicklungsumgebung mit mehreren, verteilten Instanzen der verschiedenen Komponenten aufzusetzen und zu pflegen. Zweitens müssen die Continuous Integration Pipeline sowie die Produktionsumgebung aktualisiert werden.

Linux Container und Docker schaffen hier eine leichtgewichtige Abstraktion, die ähnlich zu virtuellen Maschinen ist, jedoch mit einem Bruchteil der Ressourcen auskommt und leicht in Pipelines integriert werden kann. Auf diese Weise können sich Entwickler und Administratoren gleichermaßen aus einem gemeinsamen Repository bedienen und Artefakte unverändert lokal oder in Produktion nutzen.

Dieser Vortag stellt die Umstellung einer Continuous Delivery Pipeline auf Docker vor. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf den Funktionen von Docker und den Umgang mit diesen.

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Lukas Pustina

March 26, 2014
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