European data protection law will go into effect. Under that law – called the General Data Protection Regulation – it would be illegal for a company to bring customer data from Europe into the U.S. in response to a unilateral U.S. search warrant. This type of legal conflict isn’t theoretical. We have declined to comply with similar legal orders in Brazil because they conflict with U.S. law. As a result, we have been fined, and one of our local employees was criminally charged. Neither people nor companies should be put in a position where complying with the laws of one country puts them in conflict with another country under whose laws they must operate.”
with a probable-cause-based warrant issued under 18 U.S.C. § 2703 by making disclosure in the United States of electronic communications within that provider's control, even if the provider has decided to store that material abroad.” 26.01.2018 Seite 10 http://www.scotusblog.com/case-files/cases/united-states-v-microsoft-corp/ Rechtsfrage
Act (SCA) in 1986, it said absolutely nothing about applying the Act to reach communications stored overseas. Congress did not focus on—and could scarcely have imagined—a world where a technician in Redmond, Washington, could access a customer’s private emails stored clear across the globe. Yet the Government asks this Court to extend the SCA to private emails stored in Ireland. The Government is in the wrong forum. 26.01.2018 Seite 11 http://www.scotusblog.com/wp-content/uploads/2017/09/17-2-BIO.pdf Microsoft
The United States does not have MLATs with most countries. […] Even where they exist, MLATs are of no help when […] a provider stores the relevant communications in multiple countries, continuously shifts them from country to country, or is unable or unwilling to tell the government where they are stored. […]. And even when the government seeks communications stored in a single, identifiable country with which the United States has an MLAT, the MLAT process can be too slow for “time-sensitive investigations and other emergencies.” […] MLATs therefore cannot reliably substitute for Section 2703 warrants. 26.01.2018 Seite 12 http://www.scotusblog.com/wp-content/uploads/2017/09/17-2-cert-rb.pdf USA
international law, when a public authority requires a company established in its own jurisdiction to produce electronic data stored on a server in a foreign jurisdiction, the principles of territoriality and comity under public international law are engaged 26.01.2018 Seite 14 http://www.scotusblog.com/wp-content/uploads/2017/09/17-2-cert-rb.pdf Kommission
Jegliches Urteil eines Gerichts eines Drittlands […] , mit denen von einem Verantwortlichen […] die Übermittlung oder Offenlegung personenbezogener Daten verlangt wird, dürfen unbeschadet anderer Gründe für die Übermittlung gemäß diesem Kapitel jedenfalls nur dann anerkannt oder vollstreckbar werden, wenn sie auf eine in Kraft befindliche internationale Übereinkunft wie etwa ein Rechtshilfeabkommen zwischen dem ersuchenden Drittland und der Union oder einem Mitgliedstaat gestützt sind. EG 115 Datenübermittlungen sollten daher nur zulässig sein, wenn die Bedingungen dieser Verordnung für Datenübermittlungen an Drittländer eingehalten werden. 26.01.2018 Seite 17 Grundsatz
wichtigen Gründen des öffentlichen Interesses notwendig Art 49 (1) UA 2: nur dann, wenn die Übermittlung nicht wiederholt erfolgt, nur eine begrenzte Zahl von betroffenen Personen betrifft, für die Wahrung der zwingenden berechtigten Interessen des Verantwortlichen erforderlich ist, sofern die Interessen oder die Rechte und Freiheiten der betroffenen Person nicht überwiegen, und der Verantwortliche alle Umstände der Datenübermittlung beurteilt und auf der Grundlage dieser Beurteilung geeignete Garantien in Bezug auf den Schutz personenbezogener Daten vorgesehen hat. 26.01.2018 Seite 18
zum Mai 2018 geplant • Übernahme von TK-Terminologie • Neufassung der „Cookie-Problematik“ • Datenschutz durch Browservoreinstellungen • Abweichung von elementaren Vorgaben der DSGVO ◦ Art 6 Abs 3 lit a EPVEK ◦ Elektronische Kommunikationsinhalte dürfen demnach nämlich durch Betreiber elektronischer Kommunikationsnetze nur verarbeitet werden, zum „alleinigen Zweck der Bereitstellung eines bestimmten Dienstes für einen Endnutzer“, jedoch nur dann, wenn zusätzlich „der bzw. die betreffenden Endnutzer ihre Einwilligung zur Verarbeitung ihrer elektronischen Kommunikationsinhalte gegeben haben und die Dienstleistung ohne Verarbeitung dieser Inhalte nicht erbracht werden kann.“ 26.01.2018 Seite 21 Fremdkunden? Bei OTT-Diensten?
im Rahmen der neuen Artikel 9 und 10 ◦ Einwilligung müsse „von den Personen eingeholt werden, die die Dienste benutzen, unabhängig davon, ob sie diese abonnieren oder nicht, sowie von allen an einem Kommunikationsvorgang Beteiligten. Darüber hinaus müssen andere betroffene Personen, die nicht an den Kommunikationsvorgängen beteiligt sind, ebenfalls geschützt werden“ ◦ Kopplungsverbot, „niemandem darf eine Funktion eines zum Internet der Dinge gehörenden Gerätes (egal ob diese kostenpflichtig oder kostenlos bereitgestellt wird) mit der Begründung verweigert werden […], dass er oder sie die nach Artikel 8 Absatz 1 Buchstabe b erforderliche Einwilligung zur Verarbeitung von Daten, die nicht für die gewünschte Funktion benötigt werden, nicht gegeben hat.“ 26.01.2018 Seite 22