a safe and comfortable environment and harassment-free experience for everyone, regardless of anything you can or can't control. We don't tolerate any sort of bullying or harassment
a hackathon based on open farming data, created and presented by a group of young adults, background modern room of a farm” Engagiertes Team – relevante Challenge – erster Prototyp der Lösung. Und jetzt? Das Hightech Zentrum Aargau bietet Unterstützung auch nach den Open Farming Hackdays
Hacker des HTZ Bernhard Reto Christoph Non-Profit Organisation, Eigentümer Kanton Aargau, gegründet 2013 Team von Ingenieur:innen mit unterschiedlichen „Erfahrungsrucksäcken“ Fokus auf Aargauer KMU. Praxisnahe und weitgehend kostenlose Unterstützung Ziel : Innovations- und Verbesserungsprozesse in Gang setzen bzw. am Laufen halten. Aufgleisen von jährlich ca. 120 Innovationsförderprojekten im Umfang von total ca. 14 Mio. CHF in allen Technologiefeldern. Zugang zu wissensbasiertem Netzwerk Organisation & Durchführung von Fach- und Netzwerkanlässen
Überangebot an Gärresten (Produkt aus Biogasproduktion) und Gülle (Tierhaltung) Kann nicht mehr vollständig auf Feldern ausgebracht werden Lösung: Ökoeffektives Verfahren zur Herstellung von trockenen, rieselfähigen, haltbaren und geruchlosen Düngergranulat 15-fache Gewichtsreduktion Bio-Düngergranulat könnte einen Teil der Mineraldünger (Kunstdünger) ersetzen Aufgaben HTZ: Recherchen und diverse Expertenvermittlungen im Bereich Düngerherstellung/- Zulassung (BLW, FiBL), Patentumfeldanalyse bei IGE, Machbarkeitsstudie mit HSLU, BAFU-Projekteingabe zur Mitfinanzierung einer Pilotanlage
Sparringpartner und Innovationsbegleiter z.B. Weiterentwicklung eures Konzepts in einem Design Thinking Workshop Aufgleisen von (Innovations-)Förderprojekten mit (Forschungs-)Partnern: Aufzeigen von Fördermöglichkeiten und Begleiten von Projektanträgen. Vernetzung mit potentiellen Partnern: Wirtschaftspartner, Umsetzungspartner, Bürgschaften/Stiftungen Farming Hackday Challenge
20‘000 CHF und maximal 50% der Kosten Drei Seiten Antragsformular. Vier Eingabefristen pro Jahr Trägerschaft: Interessengruppe/Organisationen aus der Land- und Ernährungswirtschaft. Geld geht an Trägerschaft für Projektarbeit passt gut zu unseren Bedürfnissen nach den Hackdays Vorabklärung für jede Art innovativer Projekte in der Land- und Ernährungswirtschaft (ausgenommen Vorabklärungen für Forschungsprojekte). Beispiel aus Kanton Aargau: Im Projekt „Olanga Plus" werden digitale Lösungen zur Reduktion von Foodwaste in der Gemeinschaftsgastronomie entwickelt und erprobt. Mehr Bedarf an Geld für euer Projekt? Dann ist als nächster Schritt das Förderinstrument QuNaV Förderung von Qualität und Nachhaltigkeit eine gute Möglichkeit. Projektumfang höher – Anforderungen auch. Fokus liegt auf Verbesserung der Qualität und der Nachhaltigkeit (v.a. wirtschaftliche Dimension) von Produkten oder Produktionsverfahren in der Land- und Ernährungswirtschaft. Bsp. „Bee‘n‘Bee“: Aufbau einer Vermittlungsplattform für ökologische Dienstleistungen (180 TCHF)
z.B. Weiterentwicklung eures Konzepts in einem Design Thinking Workshop Aufgleisen von (Innovations-)Förderprojekten mit (Forschungs-)Partnern: Aufzeigen von Fördermöglichkeiten und Begleiten von Projektanträgen. Vernetzung mit potentiellen Partnern: Wirtschaftspartner, Umsetzungspartner, Bürgschaften/Stiftungen Farming Hackday Challenge Unser Angebot an alle Farming Hacker nach den Hackdays:
biodiversity How to make this system more efficient Highly productive and simple system good for mechanisation, but high input use and low biodiversity
the hell are we going make sure individual people keep track of what need to be done without spending precious time in meetings? 8 different people all working only part time on the farm!!!
Working with sql servers (postgresql - postgis) • Explore interoperability with open-source collaborative tool (e.g. Mattermost focalboard?) • Geo Information System (GIS) knowledge • Bring crazy ideas!! • Non-technical people • How to use the data collected to better communicate on highly diverse farming • Additional data to bring into the tool • Bring crazy ideas!! Overall goal of this tool: Increase profitability of small scale highly diverse farms, open the door to new vocations in agriculture (lower entry barrier, promote part time agriculture working)
Lückige, verunkrautete Wiesen Teure, ganzflächige Sanierung • Gezielte, roboterbasierte, Mäusebekämpfung und Wiesensanierung Schadbild mit Drohne erheben und auswerten Multifunktionaler, hangtauglicher Roboter Zur Mäusebekämpfung spürt Gänge auf öffnet Loch platziert, stellt und leert die Fallen Zur Wiesensanierung (als Zusatzmodul zur optionalen Weiterentwicklung) fährt Lücken an raut Boden auf übersät Lücken
steht …sondern die Spirale der Gesetzte dreht • ab und zu schleichen sich beim Kennzeichnen der Produkte Fehler ein • geforderte Angaben fehlen • die Kennzeichnung extern zu vergeben ist teuer • dies führt unprofessionellen Etiketten & leider hie und da zu Beanstandungen bei Lebensmittelkontrollen
zur Ernte Arbeitskräfte entlasten von mühseliger Arbeit Frische und Zeitnahe Ernte der Waren Liefersicherheit vom Betrieb an Abnehmer erhöhen Attraktive Arbeitsplatz Gestaltung durch moderne / neue Technik
zum richtigen Zeitpunkt, den Kunden zufrieden stellen und gute Qualität zu einem angemessenen Preis abliefern Steigerung der Produktivität über ein Intelligentes Umsetzten von Technik
SOC-Modelle, die für die Schweiz anwendbar sind? • Wenn nicht, warum nicht? • Was wird benötigt, um ein Open Source SOC-Modell mit ausreichender Genauigkeit für die Schweiz zu erstellen? • Welche Daten sind öffentlich verfügbar? • Welche Genauigkeit ist für Anwendungen zur Abschätzung des SOC-Gehaltes im Boden notwendig? • Wie kann die Qualität (u.a. Genauigkeit) eines Modells beurteilt und überprüft werden?
SOC-Modelle gezielte Strategien zur Kohlenstoffspeicherung entwickeln und damit einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz und zur Nachhaltigkeit der Schweizer Landwirtschaft zu leisten.