in der Fachdomäne aufzeigen • Finden eines möglichst passenden und nützlichen Modells für Prozesse und Konzepte • Schaffung einer gemeinsamen Sprache • Keine „Übersetzung“ nötig zwischen Domänenexperten, Entwicklern (und Software) • Kontinuierliches Lernen und Verbessern des Modells • Entwickeln einer Software-Lösung, die das Domänenmodell ohne Veränderung umsetzt • Modularisierung anhand fachlicher Grenzen zur unabhängige Weiterentwicklung innerhalb • Strikte Trennung zwischen Fachlichkeit und Technologie • Langfristig veränderliche Software
mithilfe von Events modelliert, kann der Zustand des Aggregates an einem beliebigen Zeitpunkt jederzeit über die Summe aller Events bis dahin berechnet werden
Fachlichkeit im crossfunktionalen Team, zB zu Projektbeginn - Identifizieren der Bounded Contexts - Modellieren eines komplexen Teilprozesses - Modellieren/Verbessern einer User Experience Journey - Beibringen der Fachlichkeit, z.B. beim On-Boarding von neuen Kollegen - Modellieren von jeder Art von Prozessen auch außerhalb der Softwareentwicklung, z.B. als Value Streams - Als Konversationsstarter
mit Endlospapier beklebt ist - Ganz viele Klebezettel mit verschiedenen Farben - Ausreichend viele Permanent-Marker - Klebematerial, um Linien ziehen zu können (z.B. Kreppband) - Flip-Chart o.ä. um Legenden festzuhalten - KEINE Stühle oder Tische - Teilnehmer – je nach Ziel des Workshops so divers wie möglich (Domänenexperten aus allen Abteilungen, Entwickler, Designer, PO, …) - Moderator - Ein Themengebiet zum Modellieren - Timebox
Learning“ als Kernprinzip unserer Arbeit Accidental Complexity minimieren – There is no silver bullet Niemals über etwas diskutieren, was nicht an der Wand klebt