auf Seite als bei „Good Ads + No Ads“ Jedoch kein signifikant unterschiedliches Leseverhalten (gleiche Artikel-Lesezeit) Signifikanter Unterschied bei Korrektheit der Fragenbeantwortung zwischen „Bad Ads“ und „Good Ads + No Ads“ (vor allem bei Fragen über das Ende des Artikels)
nicht - nervige Werbung muss jedoch anderweitig entgeltet werden. (zB höhere Qualität oder mehr Inhalt) • Je einzigartiger das Angebot, desto mehr wird nervige Werbung akzeptiert • Kurzfristig: Mehr „Nutzen“ generieren um gleich viel Impressionen zu bekommen. • Langfristig: Vielleicht kommt ein genervter Nutzer nie mehr zurück?
alle. Kombination aus verschiedenen Lösungen • Medien bauen Reichweite mit journalistischem Content auf und Nützen diese für (Offline-)Events • Kostenlose (ev. werbeunterstützt) „Massenware“ - Kostenpflichtige In-Depth-Artikel und Analysen • Medien & Journalisten bieten ihre Content Creation-Infrastruktur + Reichweite als Service für Werbende an • Disruption: Was, wenn neue Mitbewerber „Standard-Informationen“ for free anbieten und anderweitig mit Reichweite Geld verdienen?