Agile Organisation

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January 17, 2020

Agile Organisation

Wie du die Potenziale deiner Mitarbeiter & Kollegen nutzt!

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January 17, 2020
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  1. Agile Organisation Wie du die Potenziale deiner Mitarbeiter & Kollegen

    nutzt!
  2. Wer ist move:elevator? Wie sind wir vorgegangen? Was ist eine

    „Agile“ Organisation? Warum ist das Thema relevant? Was kommt als nächstes? Was habe ich euch heute mitgebracht? Ein paar Tipps für euren Start
  3. Erfolgreich:
 Seit mehr als 
 23 Jahren
 Bemerkenswert: 
 360°

    Inhouse Kompetenz Mitarbeiter:
 Mehr als 
 240 Talente
 2015 2016 2017 2015 2016 2017 Gesamtumsatz:
 29+ Mio. € 
 in 2017
 Standorte: 
 Berlin, 3x Dresden, Oberhausen, München 6
  4. brand 
 communication pos
 logistic pos
 sales & service digital


    business 
 
 360°-Service von
 move:elevator
  5. Continuous Business Development Cocreatives Arbeiten mit Kunden im Rahmen von

    „Design Thinking“ Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen Optimierung von bestehenden Geschäftsmodellen Wir helfen erfolgreicher zu werden. business design digital business brand communication Entwicklung von Web-basierter Steuerung von Geschäftsprozessen Komplexe Schnittstellen eCommerce Kundenportale Konfiguratoren Apps Entwicklung von Marken und Markenstrategie KPI-basierte Markenkommunikation (On- und Offline) Content-Marketing Performance-Marketing
  6. Wir schenken Ihnen unser Wertvollstes Die Erfahrung unseres Teams

  7. 70% aller Kontakte auf Messen bleiben ungenutzt Digitalisierung des gesamten

    
 Lead-Prozesses über Collaboratives Tool für Desktop, Tablet und Mobil Hoher Funktionsumfang für Messevorbereitung, Durchführung und Nachbereitung Darum geht’s: Mehr Zeit für persönliche Gespräche Bis zu 35% mehr Ergebnisse Software-as-a-Service ab 750 € speedlead
  8. Wie wir arbeiten Das ist uns wichtig in unser Arbeit.

  9. Ticket-System für 100% 
 Transparenz Wiki-System für optimalen 
 Wissenstransfer

    Releaseplanung
 mit verbindlichen Timings Agile Projektabläufe für optimale Ressourcen-Steuerung Qualitätssicherung User-Stories und 
 externe Tester Proaktive Beratung für maximalen Projekterfolg [Im Hintergrund: Daily Standup Task Board] Interaktive Wireframes für eine durchdachte User Experience Design-Kollaboration für effiziente 
 Workflows Sketch App Digital Design Anwendung
  10. Agile Entwicklung Der Projektleiter ist im gesamten Projektverlauf der zentrale

    Ansprechpartner. Er transportiert die Vision des Projektes, hält Kundenkontakt und ist Vertreter des Kunden im Team. Er pflegt das Product Backlog, erstellt Priorisierungen (mit dem Kunden), bereitet die Sprints vor und stimmt die Ergebnisse mit dem Kunden ab. KONZEPTION MIT KUNDEN FREIGABE KALKULATION KICK OFF BACKLOG PHASE ... PHASE 3 PHASE 2 PHASE 1 FREIGABE DURCH KUNDEN DEPLOYMENT LIVE-SYSTEM GESAMTABSCHLUSS PHASE NÄCHSTE PHASE
  11. Warum ist das Thema 
 „Agile Organisation“ relevant?

  12. Merkel: „Wohlstand hängt von Digitalisierung ab. Daten sind der Rohstoff

    der Zukunft.“
  13. None
  14. None
  15. Alles, was sich digitalisieren lässt, wird auch digitalisiert. Alles, was

    vernetzt werden kann, wird auch vernetzt und in Beziehung zueinander gestellt. Alles, was automatisiert werden kann, wird auch automatisiert. Die Entwicklung lässt sich nicht aufhalten
  16. Studie von Frey/Osborne (2013) 42% aller Berufe (12% aller Beschäftigten)

    in der BRD sind von der Digitalisierung direkt betroffen und gefährdet. Quelle: https://www.bmas.de/DE/Service/Medien/Publikationen/Forschungsberichte/Forschungsberichte-Arbeitsmarkt/forschungsbericht-fb-455.html
  17. Generation Y Quelle: https://simon-schnetzer.com/generation-y/ Neues Verständnis von Werten, Arbeiten, Eigentum,

    
 Familie, Sicherheit und Glück
  18. Fachkräftemangel & Freelancer-Anteil Quelle: https://www.freelance.de/blog/freiberuflerstudie-die-wichtigsten-trends-aus-freelancersicht/ Der Fachkräftemangel sowie der gestiegene

    Anspruch an Selbstverwirklichung und Freiheit verändern den Freelancer-Anteil.
  19. Märkte und Technologien verändern sich extrem Märkte, Technologien, Ansprüche usw.

    verändern sich in immer kürzeren Abständen Quelle: https://www.statista.de / https://deinecholeben.blogspot.com/2017/07/der-tag-hat-24-stunden-nutze-den-tag.html
  20. Vielfalt im Digital Workplace MS Office365
 - Landschaft

  21. 3 Kommunikations-
 Wege

  22. Abhängigkeit der BRD zur Automobilindustrie Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article137524641/Der-deutsche-Autoboom-hat-
 auch-deutsche-Verlierer.html Wir sind

    nicht mehr im regionalen, sondern nationalen und internationalen Wettbewerb! Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article160962224/Deutschlands-riskante-Abhaengigkeit-
 von-der-Autoindustrie.html
  23. Globalisierung Quelle: https://www.kas.de/web/soziale-marktwirtschaft/globalisierung Wir sind nicht mehr im regionalen, sondern

    nationalen und internationalen Wettbewerb! Quelle: http://konsumgeschichte.blogspot.com/2015/04/vorlesung-zeitalter-der-globalisierung_23.html
  24. None
  25. HEALING ARCHITECTURE DIRECT TRADE SMART CITY DIVERSITY REAL-DIGITAL MICRO HOUSING

    DETOXING NEW FEMINISM EDUTAINMENT KREATIV-ÖKONOMIE HEALTHY HEDONISM ZERO WASTE SINN-ÖKONOMIE GLOKALISIERUNG MEGACITYS RURAL CITYS MINIMALISMUS E-MOBILITY DOWNAGING FREE AGER BIG DATA BIKE-BOOM LGBTQ INTERNET OF THINGS POSTWACHSTUMS- ÖKONOMIE URBAN FARMING URBAN MANUFACTURING OMNI- CHANNELING SEAMLESS MOBILITY NEO- NATIONALISMUS SLOW CULTURE PROGRESSIVE PARENTS UNGENDERED LIFESTYLE POST-GENDER- MARKETING PROLL- PROFESSIONALS UNIVERSAL DESIGN CIRCULAR ECONOMY POST-CARBON- GESELLSCHAFT GLOBAL MIGRATION GENERATION GLOBAL PROGRESSIVE PROVINZ CORPORATE HEALTH GOLDEN MENTOR AUGMENTED REALITY HEALTH LITERACY FLEXITARIER BLOCKCHAIN PRIVACY LEARNING ANALYTICS CARSHARING KOLLABORATION DIGITAL CREATIVES LIFELONG LEARNING WOMANOMICS WORK-LIFE-BLENDING NEARSHORING TRANSPARENZ-MÄRKTE MASS CUSTOMIZATION DO IT YOURSELF NEO-TRIBES MULTIGRAFIE UN-RUHESTAND PLAYFULNESS BILDUNGSBUSINESS COOPETITION START-UP CULTURE MIND-SPORT SPORTIVITY GREEN TECH BIO-BOOM OMLINE FLEXICURITY SIMPLEXITY SUPER-SAFE SOCIETY TRUST TECHNOLOGY CROWDSOURCING HOLISTIC HEALTH PREVENTIVE HEALTH TALENTISMUS HYGGE GUTBÜRGER DIGITAL HEALTH SOCIAL BUSINESS DIGITAL LITERACY AUTONOMES FAHREN SHARING ECONOMY AUGMENTED LEARNING KOMPLEMENTÄR- MEDIZIN SINGLE- GESELLSCHAFT POST- DEMOGRAFIE OPEN KNOWLEDGE SMART DEVICES SOCIAL NETWORKS BEVÖLKERUNGS- WACHSTUM MULTIPOLARE WELTORDNUNG MOVEMENT CULTURE ALLTAGS- OUTSOURCING FOREVER YOUNGSTERS GLOBAL CITYS PREDICTIVE ANALYTICS OPEN INNOVATION SELF-BALANCER 24/7- GESELLSCHAFT CO-WORKING BUSINESS ECOSYSTEMS CO-LIVING RESONANZ- GESELLSCHAFT SERVICE-ÖKONOMIE 3D-PRINTING MIKROMOBILITÄT MODERNE NOMADEN DE-TOURISTIFICATION THIRD PLACES CYBERCRIME SELF-TRACKING SEX-DESIGN WIR-KULTUR PLATTFORM- ÖKONOMIE GIG ECONOMY PERMANENT BETA CRYPTOCURRENCIES KÜNSTLICHE INTELLIGENZ CONDENSED SPACES UNTERWEGS-MÄRKTE DASH DELIVERY ACHTSAMKEIT IDENTITÄTSMANAGEMENT LEBENSQUALITÄT DIGITAL REPUTATION SICHERHEIT INDIVIDUALISIERUNG MOBILITÄT URBANISIERUNG WISSENSKULTUR WISSENSKULTUR KONNEKTIVITÄT SILVER SOCIETY SICHERHEIT MOBILITÄT GLOBALISIERUNG GLOBALISIERUNG NEW WORK NEW WORK SILVER SOCIETY INDIVIDUALISIERUNG NEO-ÖKOLOGIE NEO-ÖKOLOGIE GENDER SHIFT GENDER SHIFT GESUNDHEIT GESUNDHEIT URBANISIERUNG KONNEKTIVITÄT Megatrend-Map Die Megatrend-Map zeigt die zwölf zentralen Mega trends unserer Zeit. Sie sind die größten Treiber des Wandels, die alle Aspekte von Wirtschaft und Gesellschaft maßgeblich beeinflussen – nicht nur kurzfristig, sondern auf mittlere bis lange Sicht. Sie entfalten ihre Dynamik über Jahrzehnte. Mega trends sind nie linear und eindimensional, sondern vielfältig, komplex und vernetzt. Sie wirken nicht isoliert, sondern beeinflussen sich gegenseitig und verstärken sich so in ihrer Wirkung. Die Map zeigt daher auch die Parallelen und Überschneidungen von Mega trends. Die einzelnen Stationen einer Megatrend-Linie wiederum verdeutlichen die unterschiedlichen Dimensionen, Facetten und Trendaspekte. Sie bilden die Vielschichtigkeit eines Mega trends und die diversen Einflussfaktoren ab, die im Umfeld eines Mega trends wirken.
  26. Was ist überhaupt eine „Agile“ Organisation?

  27. Warum sind Apple, Google, Microsoft, Amazon und Facebook so erfolgreich?

  28. Film „Augenhöhe“ Pflegeeinrichtungen Getränkehersteller Produktionsbetriebe Agenturen Beispiele für Agile Organisationen

    gibt es bereits überall! Quelle: https://vimeo.com/118219210
  29. Komplexität Chaotisch: Sehr wenig ist über die Aufgabe bekannt. Komplex:

    Für die Aufgabenerledigung ist mehr unbekannt als bekannt. Kompliziert: Von den relevanten Dingen zur Erledigung ist mehr bekannt als unbekannt. Einfach: Die relevanten Dinge zur Erledigung sind bekannt oder weitgehend bekannt. Stacey Matrix
  30. Lean oder Agil? www.agile-optimierung.de

  31. „Agil“ ist keine Methode, Werkzeuge oder Prozesse sondern eine Einstellung

    (englisch Mindset)
  32. Agiles Mindset? Quelle: https://www.projektmagazin.de/artikel/agile-teams-agiles-mindset

  33. Agiles Manifest 4 Werte des Agiles Manifests: Hilft für Software,

    passt aber auch zu Unternehmen! Quelle: http://agilemanifesto.org/iso/de/manifesto.html
  34. Agiles Manifest Um konkreter zu werden: 12 Prinzipien Quelle: https://medium.com/@torsten.irlaender/warum-agil-2ac02264080d

  35. Agile Teams Agile Teams sind die Basis aller agilen Methoden,

    egal ob Scrum, Kanban, 
 XP, SAFe®, LESS, … Agile Teams sind per Definition: • co-located • self-organized • cross-functional • arbeiten offen, transparent (meist mit KPIs) und respektvoll • und sind ERFOLGREICH! Was bedeutet das für einzelne Teams im Unternehmen?
  36. Unser Weg

  37. Starkes Mitarbeiterwachstum 0 13 25 38 50 63 75 88

    100 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019
  38. Unser Organigramm (Ende 2015)

  39. None
  40. 1. Schritt: Aufarbeitung der Probleme Umfrage & Auswertung

  41. 2. Schritt: Gemeinsame Zieldefinition Organisation (Auszug) Wir sehen die Lösung

    in cross- funktionalen Teams.
  42. 3. Schritt: Gemeinsame Umsetzung Roadmap & 
 Arbeitsgruppe

  43. Ergebnis

  44. Das Warum, das Wie und das Was? 1. Why?: Es

    geht um die Frage, warum es das Unternehmen gibt. Was ist der Antrieb und die grundsätzliche Motivation dahinter? 2. How?: Es wird gesagt, wie sich die Produkte von anderen unterscheiden, was sie besonders macht, wo ihr USP und Wettbewerbsvorteil liegt. 3. What?: Das Unternehmen beschreibt, was es macht. Was sind die Produkte, die es verkauft, wie sehen sie aus und was können sie? Hier werden Fakten kommuniziert. Nach dem „Golden Circle“-Modell von Simon Sinek WHY? HOW? WHAT?
  45. Unternehmensvision „Wir glauben fest daran, dass Unternehmen nur dann wirklich

    erfolgreich sein können, wenn alle Beteiligten glücklich mit der Zusammenarbeit und den Ergebnissen sind.“ Happy Experience
  46. Hierarchie cross-funktionale Teams Operation Consultant Development Konzeption Design Das A-Team

    Team 
 Pandora Team 
 Connect Team Atlas Team 
 undefined Team 
 Sputnik
  47. Führungsverständnis Wie können wir uns optimal entfalten Wir sind fest

    davon überzeugt, 
 dass in den Projekten die Menschen die 
 besten Entscheidungen treffen können, die am 
 nächsten an den Themen dran sind - und das sind die 
 Teammitglieder. Wir sind zudem davon überzeugt, dass Menschen 
 dann die besten Leistungen bringen können, wenn sie ihren Überzeugungen 
 folgen dürfen - und nicht das machen müssen, was andere ihnen sagen. 
 Deshalb räumen wir euch weitgehende Entscheidungsfreiheiten ein.
  48. Führungsverständnis Wie können wir uns optimal entfalten „Deshalb sagen wir

    den Mitarbeitern nicht, was sie tun sollen. Wir helfen Ihnen dabei, es auf die bestmögliche Art 
 und Weise zu tun“
  49. Gemeinsame Umsetzung Kontinuierliche Veränderung über „Botschafter-Runde“ & individuelle Gespräche Quelle:

    https://simon-schnetzer.com/generation-y/
  50. Unternehmen im Unternehmen Controlling durch individuelle Reporting / Ziele

  51. Unsere strategischen Ziele / Rahmenbedingungen Wie machen wir das? 1.

    Wir fokussieren uns auf große Kunden 2. Wir konzentrieren uns auf Branchen, in denen wir Experten sind 3. Wir zielen auf große Marken und Branchen 
 mit großen Budgets 4. Worin wir wirklich gut sind 5. In diesen Bereichen wollen wir stärker werden Haltung, Anspruch, Arbeitsweise 6. Wir liefern messbare Erfolge 7. Wir verdienen Geld und schaffen Vertrauen 8. Wir denken ganzheitlich für den Kunden 9. Wir glauben an die Kraft von Agilität und Selbstverantwortung 10. Entscheidungen werden auf lange Sicht getroffen Kunden, Projekte, Technologien
  52. Agiler Strategieprozess mit SAR Quelle: https://sar-bs.de/agile-strategy/

  53. Und warum das Ganze?

  54. Nutzen für unsere Kunden Fokussiertes Team & Ansprechpartner (weniger Einflüsse

    durch andere Kunden) Deutlich höheres emotionales Commitment des Teams Intensive fachliche Einarbeitung Learnings verpuffen nicht durch wechselnde Teammitglieder Alle Entscheidungen werden auf Langfristigkeit getroffen Gemeinsame Ziele des Teams zahlen auf die Ziele der Kunden ein Vertretungen im Team werden deutlich besser Höhere Mitarbeiter-Zufriedenheit erhöht ebenso den Kunden-Nutzen Ergebnis: Mehr Effektivität & Effizienz Was haben unsere Kunden davon?
  55. Quelle: https://slideplayer.org/slide/12301820/

  56. Start-Tipps

  57. Bilde Teams und gib Ihnen Verantwortung inkl. Spielraum Quelle: https://www.freelance-pages.com/marktinformationen/eigenes-team-erstellen.html

  58. Werde Teil des Teams Quelle: https://de.dreamstime.com/chef-gegen-führer-diffrences-der-führung-image105180578

  59. Akzeptiere Team-Entscheidungen Quelle: https://www.rach-team-kommunikation.de/newsroom/161-reif-fuer-agiles-arbeiten-4.html

  60. Führe viele Gespräche Quelle: https://bookboon.com/blog/2013/11/german-18-tipps-fur-richtig-gute-gesprache/?lang=de

  61. Erkenntnisse Nutze die Werkzeuge für erste Schritte (1/2) 1. Iterationen

    
 (Kleine Schritte / MVP) KANBAN-Board zur Visualisierung von Aufgaben + ggf. Daily Stand-Ups 2. Reflexion Meeting „Retrospektiven“
  62. Erkenntnisse Nutze die Werkzeuge für erste Schritte (2/2) Gemeinsame Ziele

    setzen und 
 vor allem messen 3. Messbare Erfolge 4. End-to-End-Verantwortung So viele Abhängigkeiten wie möglich vermeiden + Delegation-Poker
  63. Sieh dir Holokratie an Quelle: https://kollegiale-fuehrung.de/portfolio-item/holokratie-als-pfirsich/

  64. Lese- und Videotipps Video „Augenhöhe“: https://vimeo.com/118219210 Video „Die Stille Revolution“:

    
 https://vimeo.com/231351580 Reinventing Organizations: Ein Leitfaden zur 
 Gestaltung sinnstiftender Formen der 
 Zusammenarbeit von Frederic Laloux (Autor) 
 Frank Thelen: Startup-DNA - Hinfallen, 
 aufstehen, die Welt verändern Silicon Valley
 Disrupt Yourself
 Silicon Germany
 
 
 The Four: Die geheime DNA von AFGA
 Was Google wirklich will - Ein SPIEGEL-Buch
 Wie Google tickt
  65. Wesen der Selbstorganisation „Das Wesen der Selbstorganisation ist, 
 dass

    innerhalb klar definierter Rahmenbedingungen 
 kreative Freiheit erlaubt ist.“ Auszug aus dem Agilen Manifest:
  66. Wie agil ist Ihr Unternehmen? 1. Social Media dient der

    internen Kommunikation. 2. Das Topmanagement entscheidet schnell. 3. Systeme und Verfahren sind auf kurzfristige Veränderungen ausgerichtet. 4. Das Topmanagement ist Vorbild für Change-Initiativen. 5. Entscheidungen werden zuverlässig umgesetzt. 6. Durchlässige Hierarchie. 7. Die Mitarbeiter unterstützen Veränderungen aktiv. 8. Mitarbeiter sind offen für neue Ideen und Methoden. 9. Kernkompetenzen werden fortlaufend erweitert und gepflegt. 10. Führungskräfte gestalten Veränderungen aktiv und zielorientiert. HBM 4/2017 Checkliste
  67. 7 Verhaltensweisen in agilen Teams 1. Fehler zum Lernen nutzen

    2. Das Team schätzt Diversität und unterschiedliche Perspektiven 3. Teammitglieder haben Freude an der Arbeit 4. Die Arbeitsgeschwindigkeit kann dauerhaft gehalten werden 5. Die Teammitglieder passen sich schnell an Veränderungen an und unterstützen sich darin 6. Es herrschen schonungslose Transparenz und Offenheit 7. Wissen wird freiwillig und regelmäßig geteilt Erfolgreiche agile Teams zeigen folgende sieben Verhaltensweisen: Quelle: https://www.projektmagazin.de/artikel/agile-teams-agiles-mindset
  68. Phasenmatrix Quelle: https://www.projektmagazin.de/artikel/agile-teams-agiles-mindset

  69. Ausblick Umstellung / Weiterentwicklung der Teams nach ihren Rollen Quelle:

    https://karrierebibel.de/belbin-teamrollen/
  70. Fragen?