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GCS vollständige Systematik '22

Marcus Meindel
April 22, 2023
120

GCS vollständige Systematik '22

Marcus Meindel

April 22, 2023
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Transcript

  1. CC BY-SA 4.0+
    Eine Einführung in die Systematik des
    Global Commoning Systems
    v. 1.2

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  2. Wenn Symbol auftaucht:
    Klopfen für weitere Informationen

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  3. Struktur
    Tätigkeitsmuster und Szenarien
    verteilter Planungsprozess
    Lokaler Kontext und Regelsetzung
    Grundlagen
    Berücksichtigung

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  4. Grundlagen
    Relevante Kapitel der Textreihe:
    Teil 1: Theorie I, Grundlagen, Prinzipien
    von Konzeption und Umsetzung

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  5. Grundlagen
    Was ist das ‘Global Commoning System’?

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  6. Grundlagen
    Was ist das ‘Global Commoning System’?
    Ein Projektteam aus Aktivist:innen mit dem
    gemeinsamen Ziel, die Bedingungen für
    Commoning zu verbessern.

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  7. Grundlagen
    Was ist das ‘Global Commoning System’?
    Ein Projektteam aus Aktivist:innen mit dem
    gemeinsamen Ziel, die Bedingungen für
    Commoning zu verbessern.
    Eine Konzeption, die von der konkreten Umsetzung
    unabhängig ist:
    ● Essay: Der Ausdehungsdrang moderner Commons
    ● Essay: Timeless Way of Re-Production
    ● Textreihe: Konzept des Global Commoning Systems

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  8. Grundlagen
    Was ist das ‘Global Commoning System’?
    Ein Projektteam aus Aktivist:innen mit dem
    gemeinsamen Ziel, die Bedingungen für
    Commoning zu verbessern.
    Eine Software-Infrastruktur mit
    schrittweiser Annäherung an die
    Konzeption.
    Eine Konzeption, die von der konkreten Umsetzung
    unabhängig ist:
    ● Essay: Der Ausdehungsdrang moderner Commons
    ● Essay: Timeless Way of Re-Production
    ● Textreihe: Konzept des Global Commoning Systems

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  9. Grundlagen
    Was ist das ‘Global Commoning System’?
    Ein Projektteam aus Aktivist:innen mit dem
    gemeinsamen Ziel, die Bedingungen für
    Commoning zu verbessern.
    Eine Software-Infrastruktur mit
    schrittweiser Annäherung an die
    Konzeption.
    Eine Konzeption, die von der konkreten Umsetzung
    unabhängig ist:
    ● Essay: Der Ausdehungsdrang moderner Commons
    ● Essay: Timeless Way of Re-Production
    ● Textreihe: Konzept des Global Commoning Systems
    Direkte Verbindung
    zwischen Theorie und
    Praxis!

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  10. Grundlagen
    Was ist das ‘Global Commoning System’?
    Ein Projektteam aus Aktivist:innen mit dem
    gemeinsamen Ziel, die Bedingungen für
    Commoning zu verbessern.
    Eine Software-Infrastruktur mit
    schrittweiser Annäherung an die
    Konzeption.
    Eine Möglichkeit für dich Teil der
    Commons-Bewegung zu werden - wir
    brauchen Unterstützung in jeder Form.
    Eine Konzeption, die von der konkreten Umsetzung
    unabhängig ist:
    ● Essay: Der Ausdehungsdrang moderner Commons
    ● Essay: Timeless Way of Re-Production
    ● Textreihe: Konzept des Global Commoning Systems
    Direkte Verbindung
    zwischen Theorie und
    Praxis!

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  11. Grundlagen
    Was ist (traditionelles) Gemeinschaffen/Commoning?

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  12. Grundlagen
    Was ist (traditionelles) Gemeinschaffen/Commoning?

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  13. Grundlagen
    Was ist (traditionelles) Gemeinschaffen/Commoning?
    Es gibt etwas, über das niemand alleinig bestimmen kann,
    von dem niemand ausgeschlossen werden kann, das ein
    Gemeinsames (Commons) ist.

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  14. Grundlagen
    Was ist (traditionelles) Gemeinschaffen/Commoning?
    Es gibt etwas, über das niemand alleinig bestimmen kann,
    von dem niemand ausgeschlossen werden kann, das ein
    Gemeinsames (Commons) ist.
    Zur Klärung von Konflikten, Schutz der Übernutzung oder
    etwa der Erhaltung dieses Gemeinsamen werden
    Absprachen getroffen.

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  15. Grundlagen
    Was ist (traditionelles) Gemeinschaffen/Commoning?
    Es gibt etwas, über das niemand alleinig bestimmen kann,
    von dem niemand ausgeschlossen werden kann, das ein
    Gemeinsames (Commons) ist.
    Zur Klärung von Konflikten, Schutz der Übernutzung oder
    etwa der Erhaltung dieses Gemeinsamen werden
    Absprachen getroffen.
    Bestandteil dieser Absprachen können Tätigkeiten sein, die
    gewährleisten sollen, dass die auf das Gemeinsame
    bezogenen Anliegen der Beteiligten dauerhaft abgesichert
    sind.

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  16. Grundlagen
    Was ist (traditionelles) Gemeinschaffen/Commoning?
    Es gibt etwas, über das niemand alleinig bestimmen kann,
    von dem niemand ausgeschlossen werden kann, das ein
    Gemeinsames (Commons) ist.
    Zur Klärung von Konflikten, Schutz der Übernutzung oder
    etwa der Erhaltung dieses Gemeinsamen werden
    Absprachen getroffen.
    Bestandteil dieser Absprachen können Tätigkeiten sein, die
    gewährleisten sollen, dass die auf das Gemeinsame
    bezogenen Anliegen der Beteiligten dauerhaft abgesichert
    sind.
    Diese Tätigkeiten und der Prozess des Treffens von
    Absprachen sind das Gemeinschaffen/Commoning.

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  17. Grundlagen
    Wie soll die ‘GCS’-Software-Infrastruktur Gemeinschaffen unterstützen?

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  18. Grundlagen
    1. Vermittlung von Bedürfnissen an allgemein andere
    Wie soll die ‘GCS’-Software-Infrastruktur Gemeinschaffen unterstützen?

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  19. Grundlagen
    1. Vermittlung von Bedürfnissen an allgemein andere
    2. Transparenz über verfügbarer Mittel
    und darüber getroffene Absprachen
    Wie soll die ‘GCS’-Software-Infrastruktur Gemeinschaffen unterstützen?

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  20. Grundlagen
    1. Vermittlung von Bedürfnissen an allgemein andere
    2. Transparenz über verfügbarer Mittel
    und darüber getroffene Absprachen
    3. Herausstellung möglicher Tätigkeiten zur
    Bedürfnisbefriedigung bzw. Bedarfsdeckung
    anhand der lokal verfügbaren Mittel.
    Wie soll die ‘GCS’-Software-Infrastruktur Gemeinschaffen unterstützen?

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  21. Grundlagen
    1. Vermittlung von Bedürfnissen an allgemein andere
    2. Transparenz über verfügbarer Mittel
    und darüber getroffene Absprachen
    3. Herausstellung möglicher Tätigkeiten zur
    Bedürfnisbefriedigung bzw. Bedarfsdeckung
    anhand der lokal verfügbaren Mittel.
    4. Individuelle Sortierung der Tätigkeiten anhand
    eigener Prioritäten, Interessen und Fähigkeiten
    Wie soll die ‘GCS’-Software-Infrastruktur Gemeinschaffen unterstützen?

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  22. 1. Vermittlung von Bedürfnissen an allgemein andere
    2. Transparenz über verfügbarer Mittel
    und darüber getroffene Absprachen
    3. Herausstellung möglicher Tätigkeiten zur
    Bedürfnisbefriedigung bzw. Bedarfsdeckung
    anhand der lokal verfügbaren Mittel.
    4. Individuelle Sortierung der Tätigkeiten anhand
    eigener Prioritäten, Interessen und Fähigkeiten
    5. Ermöglichung von komplexer Kooperation zwischen
    einander unbekannten Personen
    Grundlagen
    Wie soll die ‘GCS’-Software-Infrastruktur Gemeinschaffen unterstützen?

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  23. Grundlagen
    1. Vermittlung von Bedürfnissen an allgemein andere
    2. Transparenz über verfügbarer Mittel
    und darüber getroffene Absprachen
    3. Herausstellung möglicher Tätigkeiten zur
    Bedürfnisbefriedigung bzw. Bedarfsdeckung
    anhand der lokal verfügbaren Mittel.
    4. Individuelle Sortierung der Tätigkeiten anhand
    eigener Prioritäten, Interessen und Fähigkeiten
    5. Ermöglichung von komplexer Kooperation zwischen
    einander unbekannten Personen
    6. Unterstützung der Regelung von Gemeinsamen zur
    Zufriedenheit aller Beteiligten und Betroffenen
    Wie soll die ‘GCS’-Software-Infrastruktur Gemeinschaffen unterstützen?

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  24. Grundlagen
    Was heißt das konkreter?

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  25. Grundlagen
    Was heißt das konkreter?
    Das ‘Global Commoning System’ ist kein
    Modell, in welches sich Personen und
    Projekte einordnen müssen…

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  26. Grundlagen
    Was heißt das konkreter?
    Das ‘Global Commoning System’ ist kein
    Modell, in welches sich Personen und
    Projekte einordnen müssen…
    … sondern ein Set von Werkzeugen,
    welche zur Lösung bestimmter Probleme
    beitragen sollen, die im Bezug auf
    Gemeinsames immer wieder auftreten.

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  27. Grundlagen
    Was heißt das konkreter?
    SoLaWis
    Hacker-/
    Makerspaces
    Aktivismus
    Das ‘Global Commoning System’ ist kein
    Modell, in welches sich Personen und
    Projekte einordnen müssen…
    … sondern ein Set von Werkzeugen,
    welche zur Lösung bestimmter Probleme
    beitragen sollen, die im Bezug auf
    Gemeinsames immer wieder auftreten.
    Über den Zusammenhang der Werkzeuge
    kann eine (effiziente) Infrastruktur
    entstehen, durch welche Personen und
    Projekte zunehmend unabhängig von
    marktlichen und staatlichen Strukturen
    werden.

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  28. Grundlagen
    Was heißt das konkreter?
    Das GCS ist dabei ein Freies
    Software-Projekt (AGPL) bzw. ein
    gemeinfreies Konzept (CC0).

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  29. Grundlagen
    Was heißt das konkreter?
    Das GCS ist dabei ein Freies
    Software-Projekt (AGPL) bzw. ein
    gemeinfreies Konzept (CC0).
    Es wird auf bestehenden Entwicklungen
    aufgebaut und sich mit bestehenden
    Strukturen verbunden.

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  30. Grundlagen
    Was heißt das konkreter?
    Das GCS ist dabei ein Freies
    Software-Projekt (AGPL) bzw. ein
    gemeinfreies Konzept (CC0).
    Es wird auf bestehenden Entwicklungen
    aufgebaut und sich mit bestehenden
    Strukturen verbunden.
    Ein wesentliches Prinzip:
    “Das Übertroffen-werden feiern”
    Ein Ziel des Projektes ist es,
    überflüssig zu werden, durch
    bessere Entwicklungen zum
    selben Zweck.

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  31. Relevante Kapitel der Textreihe:
    Teil 1: Strukturformel des Gemeinschaffens,
    grundlegende Handlungsmöglichkeiten
    Struktur

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  32. Struktur
    Zweck des Gemeinschaffens
    ist die Befriedigung von
    Bedürfnissen

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  33. Struktur
    Es gibt immer/meist
    verschiedene Möglichkeiten
    ein Bedürfnis zu befriedigen
    Zweck des Gemeinschaffens
    ist die Befriedigung von
    Bedürfnissen

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  34. Struktur
    Jede Möglichkeit
    realisiert sich, in dem
    Dinge der Welt durch
    Tätigkeit in Richtung
    der Bedürfnisse
    verändert werden.
    Es gibt immer/meist
    verschiedene Möglichkeiten
    ein Bedürfnis zu befriedigen
    Zweck des Gemeinschaffens
    ist die Befriedigung von
    Bedürfnissen

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  35. Struktur
    Problem
    Tätigkeit
    Lösung

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  36. Struktur
    Problem
    Tätigkeit
    Lösung
    Bedürfnis (B-)

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  37. Struktur
    Problem
    Tätigkeit
    Lösung
    Bedürfnis (B-)

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  38. Struktur
    Problem
    Tätigkeit
    Lösung
    Bedürfnis (B-) Befriedigung (B+)

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  39. Struktur
    Problem
    Tätigkeit
    Lösung
    Bedarf (M-)
    Bedürfnis (B-) Befriedigung (B+)

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  40. Struktur
    Problem
    Tätigkeit
    Lösung
    Bedarf (M-)
    Bedürfnis (B-) Befriedigung (B+)

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  41. Struktur
    Problem
    Tätigkeit
    Lösung
    Bedarf (M-)
    Bedürfnis (B-)
    Deckung (M+)
    Befriedigung (B+)

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  42. Struktur
    Problem
    Tätigkeit
    Lösung
    Bedarf (M-)
    Bedürfnis (B-)
    problematischer
    Mittelzustand (Z-)
    Deckung (M+)
    Befriedigung (B+)

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  43. Struktur
    Problem
    Tätigkeit
    Lösung
    Bedarf (M-)
    Bedürfnis (B-)
    problematischer
    Mittelzustand (Z-)
    Deckung (M+)
    Befriedigung (B+)

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  44. Struktur
    Problem
    Tätigkeit
    Lösung
    Bedarf (M-)
    Bedürfnis (B-)
    problematischer
    Mittelzustand (Z-)
    Deckung (M+)
    Befriedigung (B+)
    Erhaltungs-
    zustand (Z+)

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  45. Struktur
    Problem
    Tätigkeit
    Lösung
    Bedarf (M-)
    Bedürfnis (B-)
    problematischer
    Mittelzustand (Z-)
    Deckung (M+)
    Befriedigung (B+)
    Erhaltungs-
    zustand (Z+)

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  46. Struktur
    Problem
    Tätigkeit
    Lösung
    Bedarf (M-)
    Bedürfnis (B-)
    problematischer
    Mittelzustand (Z-)
    Deckung (M+)
    Befriedigung (B+)
    Erhaltungs-
    zustand (Z+)

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  47. Struktur
    Problem
    Tätigkeit
    Lösung
    Bedarf (M-)
    Bedürfnis (B-)
    problematischer
    Mittelzustand (Z-)
    Deckung (M+)
    Befriedigung (B+)
    Erhaltungs-
    zustand (Z+)
    Verwendungs-
    konflikt (R-)
    akzeptierte
    Neuregelung (R+)

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  48. Struktur
    Problem
    Tätigkeit
    Lösung
    Bedarf (M-)
    Bedürfnis (B-)
    problematischer
    Mittelzustand (Z-)
    Deckung (M+)
    Befriedigung (B+)
    Erhaltungs-
    zustand (Z+)
    Verwendungs-
    konflikt (R-)
    akzeptierte
    Neuregelung (R+)
    Wissens-
    bedarf (W-)
    geteiltes Wissen
    (W+)

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  49. Struktur
    Problem
    Tätigkeit
    Lösung
    Bedarf (M-)
    Bedürfnis (B-)
    problematischer
    Mittelzustand (Z-)
    Deckung (M+)
    Befriedigung (B+)
    Erhaltungs-
    zustand (Z+)
    Verwendungs-
    konflikt (R-)
    akzeptierte
    Neuregelung (R+)
    usw. usf. usw. usf.
    Wissens-
    bedarf (W-)
    geteiltes Wissen
    (W+)

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  50. Relevante Kapitel der Textreihe:
    Teil 2: Bedürfnisvermittlung, Tätigkeitsmuster,
    Kooperation
    Relevanter Essay: The Timeless Way of
    Re-Production
    Tätigkeitsmuster und Szenarien

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  51. Kleiner Einschub zu verschiedenen
    Gesellschaftlichkeiten?

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  52. Offene Fragen:
    1. Wie können prinzipiell alle die ‘Dinge der Welt’
    als Gemeinsames organisieren?
    2. Wie kann die gesellschaftliche Kooperation
    transparent und auf Augenhöhe gestaltbar sein?

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  53. Tätigkeitsmuster

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  54. Unabhängig jeglicher Gesellschaftsform
    muss etwas getan werden.
    Tätigkeitsmuster

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  55. Unabhängig jeglicher Gesellschaftsform
    muss etwas getan werden.
    Viele dieser Tätigkeiten sind nicht einzigartig,
    sondern sind auf ähnliche Weise wiederkehrend.
    Tätigkeitsmuster

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  56. Unabhängig jeglicher Gesellschaftsform
    muss etwas getan werden.
    Viele dieser Tätigkeiten sind nicht einzigartig,
    sondern sind auf ähnliche Weise wiederkehrend.
    Tätigkeitsmuster

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  57. Unabhängig jeglicher Gesellschaftsform
    muss etwas getan werden.
    ähnlich
    wiederkehrende
    Tätigkeiten
    ähnlich
    wiederkehrende
    Tätigkeiten
    ähnlich
    wiederkehrende
    Tätigkeiten
    Viele dieser Tätigkeiten sind nicht einzigartig,
    sondern sind auf ähnliche Weise wiederkehrend.
    Tätigkeitsmuster

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  58. Unabhängig jeglicher Gesellschaftsform
    muss etwas getan werden.
    Viele dieser Tätigkeiten sind nicht einzigartig,
    sondern sind auf ähnliche Weise wiederkehrend.
    Tätigkeitsmuster

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  59. Unabhängig jeglicher Gesellschaftsform
    muss etwas getan werden.
    ähnlich
    wiederkehrende
    Tätigkeiten
    ähnlich
    wiederkehrende
    Tätigkeiten
    ähnlich
    wiederkehrende
    Tätigkeiten
    Viele dieser Tätigkeiten sind nicht einzigartig,
    sondern sind auf ähnliche Weise wiederkehrend.
    Tätigkeitsmuster

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  60. Tätigkeitsmuster
    Tätigkeitsmuster sind der Versuch, wiederkehrende Tätigkeiten
    des gesellschaftlichen Re-Produktionsprozesses zu identifizieren
    und damit für das Gemeinschaffen nutzbar zu machen.

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  61. Tätigkeitsmuster
    Was wird in Tätigkeits-
    mustern festgehalten?
    Tätigkeitsmuster sind der Versuch, wiederkehrende Tätigkeiten
    des gesellschaftlichen Re-Produktionsprozesses zu identifizieren
    und damit für das Gemeinschaffen nutzbar zu machen.

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  62. Tätigkeitsmuster
    Beschreibung
    (inkl. Attribute wie notwendige Qualifikation,
    durchschnittliche Dauer, etc.)
    Was wird in Tätigkeits-
    mustern festgehalten?
    Tätigkeitsmuster sind der Versuch, wiederkehrende Tätigkeiten
    des gesellschaftlichen Re-Produktionsprozesses zu identifizieren
    und damit für das Gemeinschaffen nutzbar zu machen.

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  63. Tätigkeitsmuster
    Beschreibung
    (inkl. Attribute wie notwendige Qualifikation,
    durchschnittliche Dauer, etc.)
    Resultat
    Was wird in Tätigkeits-
    mustern festgehalten?
    Tätigkeitsmuster sind der Versuch, wiederkehrende Tätigkeiten
    des gesellschaftlichen Re-Produktionsprozesses zu identifizieren
    und damit für das Gemeinschaffen nutzbar zu machen.

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  64. Tätigkeitsmuster
    Beschreibung
    (inkl. Attribute wie notwendige Qualifikation,
    durchschnittliche Dauer, etc.)
    Bedarf
    Resultat
    Was wird in Tätigkeits-
    mustern festgehalten?
    Tätigkeitsmuster sind der Versuch, wiederkehrende Tätigkeiten
    des gesellschaftlichen Re-Produktionsprozesses zu identifizieren
    und damit für das Gemeinschaffen nutzbar zu machen.

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  65. Tätigkeitsmuster
    Beschreibung
    (inkl. Attribute wie notwendige Qualifikation,
    durchschnittliche Dauer, etc.)
    Bedarf
    Resultat
    Neben-
    effekt
    Was wird in Tätigkeits-
    mustern festgehalten?
    Tätigkeitsmuster sind der Versuch, wiederkehrende Tätigkeiten
    des gesellschaftlichen Re-Produktionsprozesses zu identifizieren
    und damit für das Gemeinschaffen nutzbar zu machen.

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  66. Tätigkeitsmuster

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  67. Tätigkeitsmuster

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  68. Tätigkeitsmuster

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  69. Tätigkeitsmuster

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  70. Tätigkeitsmuster

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  71. Tätigkeitsmuster

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  72. Tätigkeitsmuster

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  73. Tätigkeitsmuster

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  74. Tätigkeitsmuster

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  75. Tätigkeitsmuster

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  76. Tätigkeitsmuster

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  77. Tätigkeitsmuster

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  78. Tätigkeitsmuster

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  79. Tätigkeitsmuster

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  80. Tätigkeitsmuster

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  81. Tätigkeitsmuster

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  82. Tätigkeitsmuster

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  83. Tätigkeitsmuster

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  84. Tätigkeitsmuster
    1. Funktion: Individuelle Erfahrung
    wird gesellschaftlich geteilt,
    um andere zu befähigen.

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  85. Tätigkeitsmuster
    1. Funktion: Individuelle Erfahrung
    wird gesellschaftlich geteilt,
    um andere zu befähigen.

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  86. Tätigkeitsmuster
    1. Funktion: Individuelle Erfahrung
    wird gesellschaftlich geteilt,
    um andere zu befähigen.
    teilt Wissen

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  87. Tätigkeitsmuster
    1. Funktion: Individuelle Erfahrung
    wird gesellschaftlich geteilt,
    um andere zu befähigen.
    teilt Wissen kann
    ausführen*
    *bei entsprechender Qualifikation

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  88. kann
    verinnerlichen
    kann
    ausführen*
    teilt Wissen
    *bei entsprechender Qualifikation
    Tätigkeitsmuster
    1. Funktion: Individuelle Erfahrung
    wird gesellschaftlich geteilt,
    um andere zu befähigen.

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  89. 1. Funktion: Individuelle Erfahrung
    wird gesellschaftlich geteilt,
    um andere zu befähigen.
    Tätigkeitsmuster
    2. Funktion: Verkettung individueller Erfahrung
    zu transparenten gesellschaftlichen Prozessen

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  90. Szenarien
    “So könnten wir es machen!”

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  91. Szenarien Brot essen

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  92. Szenarien Brot essen
    nicht-verfügbarer
    Bedarf ist ein Brot

    View full-size slide

  93. Szenarien Brot essen
    Brot backen
    nicht-verfügbarer
    Bedarf ist ein Brot

    View full-size slide

  94. Szenarien Brot essen
    Brot backen
    nicht-verfügbarer
    Bedarf ist ein Brot

    View full-size slide

  95. Szenarien Brot essen
    Brot backen
    nicht-verfügbarer
    Bedarf ist ein Brot
    nicht-verfügbarer
    Bedarf ist ein
    Brotteig

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  96. Szenarien Brot essen
    Brot backen
    nicht-verfügbarer
    Bedarf ist ein Brot
    Brotteig
    herstellen
    nicht-verfügbarer
    Bedarf ist ein
    Brotteig

    View full-size slide

  97. Szenarien Brot essen
    Brot backen
    nicht-verfügbarer
    Bedarf ist ein Brot
    Brotteig
    herstellen
    nicht-verfügbarer
    Bedarf ist ein
    Brotteig

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  98. Szenarien
    zustand
    Nebenresultat des
    Brotbackens ist die
    Verschmutzung des Ofens
    Brot essen
    Brot backen
    nicht-verfügbarer
    Bedarf ist ein Brot
    Brotteig
    herstellen
    nicht-verfügbarer
    Bedarf ist ein
    Brotteig

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  99. Szenarien
    zustand
    Nebenresultat des
    Brotbackens ist die
    Verschmutzung des Ofens
    Brot essen
    Brot backen
    nicht-verfügbarer
    Bedarf ist ein Brot
    Brotteig
    herstellen
    nicht-verfügbarer
    Bedarf ist ein
    Brotteig

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  100. Szenarien
    zustand
    Brot backen
    Brotteig
    herstellen
    Brot essen
    nicht-verfügbarer
    Bedarf ist ein
    Brotteig
    Nebenresultat des
    Brotbackens ist die
    Verschmutzung des Ofens
    Ofen
    reinigen
    nicht-verfügbarer
    Bedarf ist ein Brot

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  101. Szenarien
    zustand
    Brot backen
    Brotteig
    herstellen
    Brot essen
    nicht-verfügbarer
    Bedarf ist ein
    Brotteig
    Nebenresultat des
    Brotbackens ist die
    Verschmutzung des Ofens
    Ofen
    reinigen
    nicht-verfügbarer
    Bedarf ist ein Brot
    Szenarien

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  102. Szenarien
    ‘Person, die das Bedürfnis
    vermittelt hat’

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  103. Szenarien
    ‘Person, die das Bedürfnis
    vermittelt hat’
    ‘Personen, die sich
    einbringen wollen’

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  104. Szenarien
    Nur ein bestimmtes Szenario,
    wie der Bedarf ‘Brot’ gedeckt
    werden kann!

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  105. Szenarien
    alternatives
    Szenario 1

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  106. Szenarien
    alternatives
    Szenario 1
    alternatives
    Szenario 2

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  107. Szenarien
    Die spezifischen Szenarien, wie ein Bedürfnis
    befriedigt werden kann, sind nahezu endlos.
    Wie kann innerhalb dieses ‘Möglichkeitsraumes’ ein
    Plan zur Bedürfnisbefriedigung entstehen, der…
    1. nicht von oben vorgegeben wird und
    2. effizient ist?

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  108. Relevante Kapitel der Textreihe:
    Teil 3: Aufwand und Einheit des verteilten
    Planungsprozesses, Momente des
    Gesamtaufwandes, der verteilte Planungsprozess
    verteilter Planungsprozess

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  109. Der verteilte Planungsprozess
    Ziel des verteilten Planungsprozesses,
    ist das schrittweise Herausstellen
    eines Planes im Möglichkeitsraum aller
    Szenarien.

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  110. Der verteilte Planungsprozess
    Szenario
    “So könnten
    wir’s machen”
    Plan
    “So machen
    wir’s”
    Ziel des verteilten Planungsprozesses,
    ist das schrittweise Herausstellen
    eines Planes im Möglichkeitsraum aller
    Szenarien.

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  111. Der verteilte Planungsprozess
    Szenario
    “So könnten
    wir’s machen”
    Plan
    “So machen
    wir’s”
    Ziel des verteilten Planungsprozesses,
    ist das schrittweise Herausstellen
    eines Planes im Möglichkeitsraum aller
    Szenarien.
    Notwendig hierfür ist die Sortierung
    aller möglichen Szenarien nach ihrem
    spekulativen Gesamtaufwand

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  112. Der verteilte Planungsprozess
    Der spekulative Gesamtaufwand

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  113. Der verteilte Planungsprozess
    Um Szenarien ihrem Aufwand nach zu sortieren, braucht der
    Aufwand eine gemeinsame Einheit, die jeder Tätigkeit gemein
    ist - eine sog. Prozess-Planungs- Einheit (PPE).
    Als Beispiel folgend: Zeitdauer der Tätigkeit
    Der spekulative Gesamtaufwand

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  114. Der verteilte Planungsprozess
    Um Szenarien ihrem Aufwand nach zu sortieren, braucht der
    Aufwand eine gemeinsame Einheit, die jeder Tätigkeit gemein
    ist - eine sog. Prozess-Planungs- Einheit (PPE).
    Als Beispiel folgend: Zeitdauer der Tätigkeit
    Der spekulative Gesamtaufwand

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  115. Der verteilte Planungsprozess
    Um Szenarien ihrem Aufwand nach zu sortieren, braucht der
    Aufwand eine gemeinsame Einheit, die jeder Tätigkeit gemein
    ist - eine sog. Prozess-Planungs- Einheit (PPE).
    Als Beispiel folgend: Zeitdauer der Tätigkeit
    Der spekulative Gesamtaufwand

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  116. Der verteilte Planungsprozess
    Um Szenarien ihrem Aufwand nach zu sortieren, braucht der
    Aufwand eine gemeinsame Einheit, die jeder Tätigkeit gemein
    ist - eine sog. Prozess-Planungs- Einheit (PPE).
    Als Beispiel folgend: Zeitdauer der Tätigkeit
    Der spekulative Gesamtaufwand

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  117. Der verteilte Planungsprozess
    Der spekulative Gesamtaufwand
    Um Szenarien ihrem Aufwand nach zu sortieren, braucht der
    Aufwand eine gemeinsame Einheit, die jeder Tätigkeit gemein
    ist - eine sog. Prozess-Planungs- Einheit (PPE).
    Als Beispiel folgend: Zeitdauer der Tätigkeit
    Der Gesamtaufwand einer Tätigkeit bezieht sich dabei immer
    auf eine Tätigkeit, umfasst aber den Aufwand dieser Tätigkeit
    und aller Tätigkeiten, die zu ihrer Ausführung notwendig sind
    bzw. durch ihre Ausführung notwendig werden.

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  118. Der verteilte Planungsprozess
    Der spekulative Gesamtaufwand
    Um Szenarien ihrem Aufwand nach zu sortieren, braucht der
    Aufwand eine gemeinsame Einheit, die jeder Tätigkeit gemein
    ist - eine sog. Prozess-Planungs- Einheit (PPE).
    Als Beispiel folgend: Zeitdauer der Tätigkeit
    Der Gesamtaufwand einer Tätigkeit bezieht sich dabei immer
    auf eine Tätigkeit, umfasst aber den Aufwand dieser Tätigkeit
    und aller Tätigkeiten, die zu ihrer Ausführung notwendig sind
    bzw. durch ihre Ausführung notwendig werden.

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  119. Der verteilte Planungsprozess
    Der spekulative Gesamtaufwand
    Um Szenarien ihrem Aufwand nach zu sortieren, braucht der
    Aufwand eine gemeinsame Einheit, die jeder Tätigkeit gemein
    ist - eine sog. Prozess-Planungs- Einheit (PPE).
    Als Beispiel folgend: Zeitdauer der Tätigkeit
    Der Gesamtaufwand einer Tätigkeit bezieht sich dabei immer
    auf eine Tätigkeit, umfasst aber den Aufwand dieser Tätigkeit
    und aller Tätigkeiten, die zu ihrer Ausführung notwendig sind
    bzw. durch ihre Ausführung notwendig werden.

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  120. Der verteilte Planungsprozess
    Der spekulative Gesamtaufwand
    Um Szenarien ihrem Aufwand nach zu sortieren, braucht der
    Aufwand eine gemeinsame Einheit, die jeder Tätigkeit gemein
    ist - eine sog. Prozess-Planungs- Einheit (PPE).
    Als Beispiel folgend: Zeitdauer der Tätigkeit
    Der Gesamtaufwand einer Tätigkeit bezieht sich dabei immer
    auf eine Tätigkeit, umfasst aber den Aufwand dieser Tätigkeit
    und aller Tätigkeiten, die zu ihrer Ausführung notwendig sind
    bzw. durch ihre Ausführung notwendig werden.
    Im verteilten Planungsprozess ist der Gesamtaufwand
    spekulativ, da zu Beginn nicht bekannt ist, welchen Tätigkeiten
    sich tatsächlich zugeordnet werden wird.

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  121. Der verteilte Planungsprozess
    Der spekulative Gesamtaufwand
    Um Szenarien ihrem Aufwand nach zu sortieren, braucht der
    Aufwand eine gemeinsame Einheit, die jeder Tätigkeit gemein
    ist - eine sog. Prozess-Planungs- Einheit (PPE).
    Als Beispiel folgend: Zeitdauer der Tätigkeit
    Der Gesamtaufwand einer Tätigkeit bezieht sich dabei immer
    auf eine Tätigkeit, umfasst aber den Aufwand dieser Tätigkeit
    und aller Tätigkeiten, die zu ihrer Ausführung notwendig sind
    bzw. durch ihre Ausführung notwendig werden.
    Im verteilten Planungsprozess ist der Gesamtaufwand
    spekulativ, da zu Beginn nicht bekannt ist, welchen Tätigkeiten
    sich tatsächlich zugeordnet werden wird.

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  122. Der verteilte Planungsprozess
    Der spekulative Gesamtaufwand
    Um Szenarien ihrem Aufwand nach zu sortieren, braucht der
    Aufwand eine gemeinsame Einheit, die jeder Tätigkeit gemein
    ist - eine sog. Prozess-Planungs- Einheit (PPE).
    Als Beispiel folgend: Zeitdauer der Tätigkeit
    Der Gesamtaufwand einer Tätigkeit bezieht sich dabei immer
    auf eine Tätigkeit, umfasst aber den Aufwand dieser Tätigkeit
    und aller Tätigkeiten, die zu ihrer Ausführung notwendig sind
    bzw. durch ihre Ausführung notwendig werden.
    Im verteilten Planungsprozess ist der Gesamtaufwand
    spekulativ, da zu Beginn nicht bekannt ist, welchen Tätigkeiten
    sich tatsächlich zugeordnet werden wird.

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  123. Der verteilte Planungsprozess
    Der spekulative Gesamtaufwand
    Um Szenarien ihrem Aufwand nach zu sortieren, braucht der
    Aufwand eine gemeinsame Einheit, die jeder Tätigkeit gemein
    ist - eine sog. Prozess-Planungs- Einheit (PPE).
    Als Beispiel folgend: Zeitdauer der Tätigkeit
    Der Gesamtaufwand einer Tätigkeit bezieht sich dabei immer
    auf eine Tätigkeit, umfasst aber den Aufwand dieser Tätigkeit
    und aller Tätigkeiten, die zu ihrer Ausführung notwendig sind
    bzw. durch ihre Ausführung notwendig werden.
    Im verteilten Planungsprozess ist der Gesamtaufwand
    spekulativ, da zu Beginn nicht bekannt ist, welchen Tätigkeiten
    sich tatsächlich zugeordnet werden wird.

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  124. Der verteilte Planungsprozess
    Der spekulative Gesamtaufwand
    Um Szenarien ihrem Aufwand nach zu sortieren, braucht der
    Aufwand eine gemeinsame Einheit, die jeder Tätigkeit gemein
    ist - eine sog. Prozess-Planungs- Einheit (PPE).
    Als Beispiel folgend: Zeitdauer der Tätigkeit
    Der Gesamtaufwand einer Tätigkeit bezieht sich dabei immer
    auf eine Tätigkeit, umfasst aber den Aufwand dieser Tätigkeit
    und aller Tätigkeiten, die zu ihrer Ausführung notwendig sind
    bzw. durch ihre Ausführung notwendig werden.
    Im verteilten Planungsprozess ist der Gesamtaufwand
    spekulativ, da zu Beginn nicht bekannt ist, welchen Tätigkeiten
    sich tatsächlich zugeordnet werden wird.
    Widerspricht die nahegelegte Effizienz / der ‘Weg des
    geringsten Aufwandes’ nicht dem z.B. Naturschutz?

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  125. Der verteilte Planungsprozess
    Der spekulative Gesamtaufwand
    Um Szenarien ihrem Aufwand nach zu sortieren, braucht der
    Aufwand eine gemeinsame Einheit, die jeder Tätigkeit gemein
    ist - eine sog. Prozess-Planungs- Einheit (PPE).
    Als Beispiel folgend: Zeitdauer der Tätigkeit
    Der Gesamtaufwand einer Tätigkeit bezieht sich dabei immer
    auf eine Tätigkeit, umfasst aber den Aufwand dieser Tätigkeit
    und aller Tätigkeiten, die zu ihrer Ausführung notwendig sind
    bzw. durch ihre Ausführung notwendig werden.
    Im verteilten Planungsprozess ist der Gesamtaufwand
    spekulativ, da zu Beginn nicht bekannt ist, welchen Tätigkeiten
    sich tatsächlich zugeordnet werden wird.
    Widerspricht die nahegelegte Effizienz / der ‘Weg des
    geringsten Aufwandes’ nicht dem z.B. Naturschutz?

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  126. Der verteilte Planungsprozess
    Reihenfolge der vorgeschlagenen Tätigkeiten

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  127. Der verteilte Planungsprozess
    fehlender Bedarf
    zur Bedürfnisbefriedigung
    Reihenfolge der vorgeschlagenen Tätigkeiten

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  128. Der verteilte Planungsprozess
    fehlender Bedarf
    zur Bedürfnisbefriedigung
    Reihenfolge der vorgeschlagenen Tätigkeiten
    Anhand der lokal verfügbaren Mittel stellt die Software
    mögliche Szenarien zur Bedarfsdeckung heraus und
    ordnet diese nach ihrem spekulativen Gesamtaufwand.

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  129. Der verteilte Planungsprozess
    Reihenfolge der vorgeschlagenen Tätigkeiten
    Anhand der lokal verfügbaren Mittel stellt die Software
    mögliche Szenarien zur Bedarfsdeckung heraus und
    ordnet diese nach ihrem spekulativen Gesamtaufwand.

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  130. Der verteilte Planungsprozess
    Reihenfolge der vorgeschlagenen Tätigkeiten
    Dann wird die “oberste” Tätigkeit des Szenarios mit dem
    geringsten Gesamtaufwand den Beteiligten im lokalen
    Umfeld vorgeschlagen.
    Anhand der lokal verfügbaren Mittel stellt die Software
    mögliche Szenarien zur Bedarfsdeckung heraus und
    ordnet diese nach ihrem spekulativen Gesamtaufwand.

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  131. Der verteilte Planungsprozess
    Reihenfolge der vorgeschlagenen Tätigkeiten
    Dann wird die “oberste” Tätigkeit des Szenarios mit dem
    geringsten Gesamtaufwand den Beteiligten im lokalen
    Umfeld vorgeschlagen.
    Anhand der lokal verfügbaren Mittel stellt die Software
    mögliche Szenarien zur Bedarfsdeckung heraus und
    ordnet diese nach ihrem spekulativen Gesamtaufwand.
    Parallel dazu wird Wissen und die Verfügung
    über Mittel abgefragt.

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  132. Der verteilte Planungsprozess
    Reihenfolge der vorgeschlagenen Tätigkeiten
    Dann wird die “oberste” Tätigkeit des Szenarios mit dem
    geringsten Gesamtaufwand den Beteiligten im lokalen
    Umfeld vorgeschlagen.
    Falls sich niemand zuordnet oder ein Mittel zur Verfügung stellt,
    wird die “oberste” Tätigkeit des Szenarios mit dem zweit-geringsten
    spekulativen Gesamtaufwand zusätzlich vorgeschlagen
    Anhand der lokal verfügbaren Mittel stellt die Software
    mögliche Szenarien zur Bedarfsdeckung heraus und
    ordnet diese nach ihrem spekulativen Gesamtaufwand.
    Parallel dazu wird Wissen und die Verfügung
    über Mittel abgefragt.

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  133. Der verteilte Planungsprozess
    Reihenfolge der vorgeschlagenen Tätigkeiten
    Dann wird die “oberste” Tätigkeit des Szenarios mit dem
    geringsten Gesamtaufwand den Beteiligten im lokalen
    Umfeld vorgeschlagen.
    Falls sich niemand zuordnet oder ein Mittel zur Verfügung stellt,
    wird die “oberste” Tätigkeit des Szenarios mit dem zweit-geringsten
    spekulativen Gesamtaufwand zusätzlich vorgeschlagen
    Anhand der lokal verfügbaren Mittel stellt die Software
    mögliche Szenarien zur Bedarfsdeckung heraus und
    ordnet diese nach ihrem spekulativen Gesamtaufwand.
    Parallel dazu wird Wissen und die Verfügung
    über Mittel abgefragt.

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  134. Der verteilte Planungsprozess
    Reihenfolge der vorgeschlagenen Tätigkeiten
    Falls sich jemand zuordnet, werden in gleicher Weise
    Tätigkeiten zur Deckung eines jeden Bedarfes vorgeschlagen.
    Dann wird die “oberste” Tätigkeit des Szenarios mit dem
    geringsten Gesamtaufwand den Beteiligten im lokalen
    Umfeld vorgeschlagen.
    Falls sich niemand zuordnet oder ein Mittel zur Verfügung stellt,
    wird die “oberste” Tätigkeit des Szenarios mit dem zweit-geringsten
    spekulativen Gesamtaufwand zusätzlich vorgeschlagen
    Anhand der lokal verfügbaren Mittel stellt die Software
    mögliche Szenarien zur Bedarfsdeckung heraus und
    ordnet diese nach ihrem spekulativen Gesamtaufwand.
    Parallel dazu wird Wissen und die Verfügung
    über Mittel abgefragt.

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  135. Der verteilte Planungsprozess
    Reihenfolge der vorgeschlagenen Tätigkeiten
    Falls sich jemand zuordnet, werden in gleicher Weise
    Tätigkeiten zur Deckung eines jeden Bedarfes vorgeschlagen.
    Dann wird die “oberste” Tätigkeit des Szenarios mit dem
    geringsten Gesamtaufwand den Beteiligten im lokalen
    Umfeld vorgeschlagen.
    Falls sich niemand zuordnet oder ein Mittel zur Verfügung stellt,
    wird die “oberste” Tätigkeit des Szenarios mit dem zweit-geringsten
    spekulativen Gesamtaufwand zusätzlich vorgeschlagen
    Anhand der lokal verfügbaren Mittel stellt die Software
    mögliche Szenarien zur Bedarfsdeckung heraus und
    ordnet diese nach ihrem spekulativen Gesamtaufwand.
    Parallel dazu wird Wissen und die Verfügung
    über Mittel abgefragt.

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  136. Der verteilte Planungsprozess
    Reihenfolge der vorgeschlagenen Tätigkeiten
    Falls sich jemand zuordnet, werden in gleicher Weise
    Tätigkeiten zur Deckung eines jeden Bedarfes vorgeschlagen.
    Dann wird die “oberste” Tätigkeit des Szenarios mit dem
    geringsten Gesamtaufwand den Beteiligten im lokalen
    Umfeld vorgeschlagen.
    Falls sich niemand zuordnet oder ein Mittel zur Verfügung stellt,
    wird die “oberste” Tätigkeit des Szenarios mit dem zweit-geringsten
    spekulativen Gesamtaufwand zusätzlich vorgeschlagen
    Anhand der lokal verfügbaren Mittel stellt die Software
    mögliche Szenarien zur Bedarfsdeckung heraus und
    ordnet diese nach ihrem spekulativen Gesamtaufwand.
    Parallel dazu wird Wissen und die Verfügung
    über Mittel abgefragt.

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  137. Der verteilte Planungsprozess
    Reihenfolge der vorgeschlagenen Tätigkeiten
    Wenn der Bedarf einer jeden Tätigkeit verfügbar ist oder verfügbar
    gemacht werden kann, können Beteiligte die Ausführung dieser Tätigkeit
    bestätigen und ihre anstehende Kooperation koordinieren.
    Falls sich jemand zuordnet, werden in gleicher Weise
    Tätigkeiten zur Deckung eines jeden Bedarfes vorgeschlagen.
    Dann wird die “oberste” Tätigkeit des Szenarios mit dem
    geringsten Gesamtaufwand den Beteiligten im lokalen
    Umfeld vorgeschlagen.
    Falls sich niemand zuordnet oder ein Mittel zur Verfügung stellt,
    wird die “oberste” Tätigkeit des Szenarios mit dem zweit-geringsten
    spekulativen Gesamtaufwand zusätzlich vorgeschlagen
    Anhand der lokal verfügbaren Mittel stellt die Software
    mögliche Szenarien zur Bedarfsdeckung heraus und
    ordnet diese nach ihrem spekulativen Gesamtaufwand.
    Parallel dazu wird Wissen und die Verfügung
    über Mittel abgefragt.

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  138. Der verteilte Planungsprozess
    Reihenfolge der vorgeschlagenen Tätigkeiten
    Wenn der Bedarf einer jeden Tätigkeit verfügbar ist oder verfügbar
    gemacht werden kann, können Beteiligte die Ausführung dieser Tätigkeit
    bestätigen und ihre anstehende Kooperation koordinieren.
    Falls sich jemand zuordnet, werden in gleicher Weise
    Tätigkeiten zur Deckung eines jeden Bedarfes vorgeschlagen.
    Dann wird die “oberste” Tätigkeit des Szenarios mit dem
    geringsten Gesamtaufwand den Beteiligten im lokalen
    Umfeld vorgeschlagen.
    Falls sich niemand zuordnet oder ein Mittel zur Verfügung stellt,
    wird die “oberste” Tätigkeit des Szenarios mit dem zweit-geringsten
    spekulativen Gesamtaufwand zusätzlich vorgeschlagen
    Anhand der lokal verfügbaren Mittel stellt die Software
    mögliche Szenarien zur Bedarfsdeckung heraus und
    ordnet diese nach ihrem spekulativen Gesamtaufwand.
    Parallel dazu wird Wissen und die Verfügung
    über Mittel abgefragt.

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  139. Der verteilte Planungsprozess
    Wenn der Bedarf einer jeden Tätigkeit verfügbar ist oder verfügbar
    gemacht werden kann, können Beteiligte die Ausführung dieser Tätigkeit
    bestätigen und ihre anstehende Kooperation koordinieren.
    Falls sich jemand zuordnet, werden in gleicher Weise
    Tätigkeiten zur Deckung eines jeden Bedarfes vorgeschlagen.
    Dann wird die “oberste” Tätigkeit des Szenarios mit dem
    geringsten Gesamtaufwand den Beteiligten im lokalen
    Umfeld vorgeschlagen.
    Falls sich niemand zuordnet oder ein Mittel zur Verfügung stellt,
    wird die “oberste” Tätigkeit des Szenarios mit dem zweit-geringsten
    spekulativen Gesamtaufwand zusätzlich vorgeschlagen
    Anhand der lokal verfügbaren Mittel stellt die Software
    mögliche Szenarien zur Bedarfsdeckung heraus und
    ordnet diese nach ihrem spekulativen Gesamtaufwand.
    Parallel dazu wird Wissen und die Verfügung
    über Mittel abgefragt.
    Reihenfolge der vorgeschlagenen Tätigkeiten

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  140. Der verteilte Planungsprozess
    “Aber warum sollte sich jemand
    überhaupt einbringen?”

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  141. Relevante Kapitel der Textreihe:
    Teil 4: Berücksichtigung
    Berücksichtigung

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  142. Berücksichtigung
    Die Methode der Berücksichtigung
    unterstützt Beteiligte sich Tätigkeiten
    zuzuordnen, die ihren eigenen Prioritäten
    und Interessen entsprechen.
    Die Berücksichtigung geschieht über
    Lebensaspekte.

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  143. Berücksichtigung

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  144. Berücksichtigung
    Wenn A einen
    Lebensaspekt
    berücksichtigt…
    Lebensaspekt
    (xy)
    berücksichtigt

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  145. Berücksichtigung
    … der B/C betrifft…
    berücksichtigt
    betrifft
    Lebensaspekt
    (xy)

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  146. Berücksichtigung
    … dann werden Tätigkeiten,
    die auf Bedürfnisse
    von B/C abzielen…
    berücksichtigt
    betrifft
    B- B-
    Lebensaspekt
    (xy)

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  147. Berücksichtigung
    … als persönlich relevant
    markiert für A.
    berücksichtigt
    betrifft
    wird als persönlich relevant markiert für
    Lebensaspekt
    (xy)
    B- B-
    berücksichtigt
    betrifft
    wird als persönlich relevant markiert für
    B- B-

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  148. Berücksichtigung
    berücksichtigt
    betrifft
    wird als persönlich relevant markiert für
    B- B-
    Lebensaspekt
    (xy)

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  149. Berücksichtigung
    berücksichtigt
    betrifft
    wird als persönlich relevant markiert für
    B- B-
    Lebensaspekt
    (xy)
    Berücksichtigbare Lebensaspekte können sein…

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  150. Berücksichtigung
    berücksichtigt
    betrifft
    wird als persönlich relevant markiert für
    B- B-
    Berücksichtigbare Lebensaspekte können sein…
    ● Aufwand für andere - unabhängig davon, ob er im
    Rahmen der Software-gestützten Infrastruktur oder
    außerhalb davon erbracht wird.

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  151. Berücksichtigung
    berücksichtigt
    betrifft
    wird als persönlich relevant markiert für
    B- B-
    Berücksichtigbare Lebensaspekte können sein…
    ● Aufwand für andere - unabhängig davon, ob er im
    Rahmen der Software-gestützten Infrastruktur oder
    außerhalb davon erbracht wird.

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  152. Berücksichtigung
    berücksichtigt
    betrifft
    wird als persönlich relevant markiert für
    B- B-
    Berücksichtigbare Lebensaspekte können sein…
    ● Aufwand für andere - unabhängig davon, ob er im
    Rahmen der Software-gestützten Infrastruktur oder
    außerhalb davon erbracht wird.
    ● Lebensumstände wie beeinträchtigt, alleinerziehend
    oder verschuldet sein.

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  153. Berücksichtigung
    berücksichtigt
    betrifft
    wird als persönlich relevant markiert für
    B- B-
    Berücksichtigbare Lebensaspekte können sein…
    ● Aufwand für andere - unabhängig davon, ob er im
    Rahmen der Software-gestützten Infrastruktur oder
    außerhalb davon erbracht wird.
    ● Lebensumstände wie beeinträchtigt, alleinerziehend
    oder verschuldet sein.

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  154. Berücksichtigung
    berücksichtigt
    betrifft
    wird als persönlich relevant markiert für
    B- B-
    Berücksichtigbare Lebensaspekte können sein…
    ● Aufwand für andere - unabhängig davon, ob er im
    Rahmen der Software-gestützten Infrastruktur oder
    außerhalb davon erbracht wird.
    ● Lebensumstände wie beeinträchtigt, alleinerziehend
    oder verschuldet sein.

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  155. Berücksichtigung
    berücksichtigt
    betrifft
    B- B-
    Berücksichtigbare Lebensaspekte können sein…
    ● Aufwand für andere - unabhängig davon, ob er im
    Rahmen der Software-gestützten Infrastruktur oder
    außerhalb davon erbracht wird.
    ● Lebensumstände wie beeinträchtigt, alleinerziehend
    oder verschuldet sein.
    ● Persönliche Beziehunge wie freundschaftliche,
    familiäre oder ähnliche Verhältnisse.

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  156. Berücksichtigung
    Berücksichtigbare Lebensaspekte können sein…
    ● Aufwand für andere - unabhängig davon, ob er im
    Rahmen der Software-gestützten Infrastruktur oder
    außerhalb davon erbracht wird.
    ● Lebensumstände wie beeinträchtigt, alleinerziehend
    oder verschuldet sein.
    ● Persönliche Beziehunge wie freundschaftliche,
    familiäre oder ähnliche Verhältnisse.
    Jeder Aspekt des Lebens kann berücksichtigt werden,
    insofern dieser in einer Form verifiziert werden kann,
    der die berücksichtigende Person vertraut.
    berücksichtigt
    betrifft
    B- B-

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  157. Berücksichtigung
    Berücksichtigbare Lebensaspekte können sein…
    ● Aufwand für andere - unabhängig davon, ob er im
    Rahmen der Software-gestützten Infrastruktur oder
    außerhalb davon erbracht wird.
    ● Lebensumstände wie beeinträchtigt, alleinerziehend
    oder verschuldet sein.
    ● Persönliche Beziehunge wie freundschaftliche,
    familiäre oder ähnliche Verhältnisse.
    Jeder Aspekt des Lebens kann berücksichtigt werden,
    insofern dieser in einer Form verifiziert werden kann,
    der die berücksichtigende Person vertraut.
    berücksichtigt
    betrifft
    B- B-
    Mehr zu selbstbestimmten
    Verifizierungen?

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  158. Berücksichtigung
    Kann für eine bestimmte Person überhaupt etwas
    getan werden, wenn das Resultat von Tätigkeiten
    Gemeinsames ist?
    berücksichtigt

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  159. Berücksichtigung
    Kann für eine bestimmte Person überhaupt etwas
    getan werden, wenn das Resultat von Tätigkeiten
    Gemeinsames ist?

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  160. Berücksichtigung
    Kann für eine bestimmte Person überhaupt etwas
    getan werden, wenn das Resultat von Tätigkeiten
    Gemeinsames ist?

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  161. Berücksichtigung
    Nicht unbedingt, aber:
    1. Ist das in Ordnung - die Bedingungen für diese
    Person werden verbessert und im sozialen
    Prozess kann sich herausstellen, ob jemand das
    Mittel noch dringender braucht
    Kann für eine bestimmte Person überhaupt etwas
    getan werden, wenn das Resultat von Tätigkeiten
    Gemeinsames ist?

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  162. Berücksichtigung
    Nicht unbedingt, aber:
    1. Ist das in Ordnung - die Bedingungen für diese
    Person werden verbessert und im sozialen
    Prozess kann sich herausstellen, ob jemand das
    Mittel noch dringender braucht
    2. Ist das abhängig von bestehenden Absprachen/
    Regelungen der Mittel, welche bei der
    ausgeführten Tätigkeit genutzt wurden.
    Absprachen/
    Regeln
    Kann für eine bestimmte Person überhaupt etwas
    getan werden, wenn das Resultat von Tätigkeiten
    Gemeinsames ist?

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  163. Relevante Kapitel der Textreihe:
    Teil 4: Theorie II: Gemeinsames, Funktionen
    einer Mitteldatenbank, Useleft
    Lokaler Kontext und Regelsetzung

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  164. Lokaler Kontext
    Utopie: Eine Welt, über welche gemeinsam
    bestimmt wird und in welcher effizient auf
    Basis von Freiwilligkeit miteinander
    kooperiert werden kann.

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  165. Lokaler Kontext
    Utopie: Eine Welt, über welche gemeinsam
    bestimmt wird und in welcher effizient auf
    Basis von Freiwilligkeit miteinander
    kooperiert werden kann.
    Voraussetzung: Erfassung von prinzipiell
    verfügbaren Mitteln inklusive der darauf
    bezogenen Absprachen und Regeln.

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  166. Lokaler Kontext

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  167. Lokaler Kontext

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  168. Lokaler Kontext

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  169. Lokaler Kontext

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  170. Lokaler Kontext

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  171. Lokaler Kontext

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  172. Lokaler Kontext

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  173. Lokaler Kontext

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  174. Lokaler Kontext

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  175. Lokaler Kontext

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  176. Lokaler Kontext

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  177. Lokaler Kontext

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  178. Lokaler Kontext

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  179. Lokaler Kontext

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  180. Lokaler Kontext

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  181. Lokaler Kontext

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  182. Lokaler Kontext
    Pläne verlaufen in den durch
    Nutzungsbedingungen bzw. Absprachen
    gesetzten Grenzen lokal verfügbarer Mittel

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  183. Lokaler Kontext

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  184. Lokaler Kontext

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  185. Lokaler Kontext

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  186. Lokaler Kontext

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  187. Lokaler Kontext

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  188. Lokaler Kontext

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  189. Lokaler Kontext

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  190. Lokaler Kontext

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  191. Lokaler Kontext

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  192. Lokaler Kontext

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  193. Lokaler Kontext

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  194. Lokaler Kontext
    Wann sind die Mittel
    für wen verfügbar?
    (Eine Annäherung)

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  195. Regelsetzung
    Transformation

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  196. Regelsetzung
    Transformation im Sinne des Gemeinsamen/ der Commons
    bedeutet, dass immer weniger Dinge der Welt willkürlicher
    Entscheidungsgewalt unterliegen und immer mehr Menschen
    mitreden können.
    Transformation

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  197. Regelsetzung
    Transformation im Sinne des Gemeinsamen/ der Commons
    bedeutet, dass immer weniger Dinge der Welt willkürlicher
    Entscheidungsgewalt unterliegen und immer mehr Menschen
    mitreden können.
    Transformation

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  198. Regelsetzung
    Transformation im Sinne des Gemeinsamen/ der Commons
    bedeutet, dass immer weniger Dinge der Welt willkürlicher
    Entscheidungsgewalt unterliegen und immer mehr Menschen
    mitreden können.
    Transformation

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  199. Regelsetzung
    Transformation im Sinne des Gemeinsamen/ der Commons
    bedeutet, dass immer weniger Dinge der Welt willkürlicher
    Entscheidungsgewalt unterliegen und immer mehr Menschen
    mitreden können.
    Allerdings: Je mehr Menschen mitreden können, desto bessere
    Werkzeuge und Methoden braucht es, diesen Prozess zu
    gestalten.
    Transformation

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  200. Regelsetzung
    Transformation im Sinne des Gemeinsamen/ der Commons
    bedeutet, dass immer weniger Dinge der Welt willkürlicher
    Entscheidungsgewalt unterliegen und immer mehr Menschen
    mitreden können.
    Allerdings: Je mehr Menschen mitreden können, desto bessere
    Werkzeuge und Methoden braucht es, diesen Prozess zu
    gestalten.
    Wie soll über die GCS-Infrastruktur der Prozess der
    Regelsetzung effizient unterstützt werden?
    Transformation

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  201. Regelsetzung
    Transformation im Sinne des Gemeinsamen/ der Commons
    bedeutet, dass immer weniger Dinge der Welt willkürlicher
    Entscheidungsgewalt unterliegen und immer mehr Menschen
    mitreden können.
    Allerdings: Je mehr Menschen mitreden können, desto bessere
    Werkzeuge und Methoden braucht es, diesen Prozess zu
    gestalten.
    Wie soll über die GCS-Infrastruktur der Prozess der
    Regelsetzung effizient unterstützt werden?
    — Ende der aktuellen Arbeitsversion —
    Transformation

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  202. Regelsetzung
    Grenzen der Regelsetzung

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  203. Regelsetzung
    Szenario: Ein Fabrikgebäude wurde in
    eine Form der offenen Verfügung
    überführt und seine Verwendung wird
    unter daran Interessierten diskutiert:
    offene Verfügung
    Grenzen der Regelsetzung

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  204. Regelsetzung
    “Die Software legt
    nahe, die Fabrik für
    XY zu verwenden”
    Szenario: Ein Fabrikgebäude wurde in
    eine Form der offenen Verfügung
    überführt und seine Verwendung wird
    unter daran Interessierten diskutiert:
    offene Verfügung
    Grenzen der Regelsetzung

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  205. Regelsetzung
    “Die Software legt
    nahe, die Fabrik für
    XY zu verwenden”
    “Über die Software
    haben wir schon
    diese und jene Regel
    beschlossen.”
    Szenario: Ein Fabrikgebäude wurde in
    eine Form der offenen Verfügung
    überführt und seine Verwendung wird
    unter daran Interessierten diskutiert:
    offene Verfügung
    Grenzen der Regelsetzung

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  206. Regelsetzung
    “Die Software legt
    nahe, die Fabrik für
    XY zu verwenden”
    “Über die Software
    haben wir schon
    diese und jene Regel
    beschlossen.”
    “Was interessiert
    mich eure …
    Software?”
    Szenario: Ein Fabrikgebäude wurde in
    eine Form der offenen Verfügung
    überführt und seine Verwendung wird
    unter daran Interessierten diskutiert:
    offene Verfügung
    Grenzen der Regelsetzung

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  207. Regelsetzung
    Konzipiert werden anpassbare Werkzeuge,
    kein Gesellschaftsmodell

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  208. Regelsetzung
    Konzipiert werden anpassbare Werkzeuge,
    kein Gesellschaftsmodell
    Über Gemeinsames entscheiden nicht
    nur Anwender:innen der konzipierten
    Software-Struktur.

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  209. Regelsetzung
    Konzipiert werden anpassbare Werkzeuge,
    kein Gesellschaftsmodell
    Über Gemeinsames entscheiden nicht
    nur Anwender:innen der konzipierten
    Software-Struktur.
    Aber: Über Software-Werkzeuge können
    sich Einzelpersonen und Projekte in neuer
    Weise verbinden, um gemeinsam
    unabhängig von Markt und Staat werden.

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  210. Regelsetzung
    Konzipiert werden anpassbare Werkzeuge,
    kein Gesellschaftsmodell
    Über Gemeinsames entscheiden nicht
    nur Anwender:innen der konzipierten
    Software-Struktur.
    Aber: Über Software-Werkzeuge können
    sich Einzelpersonen und Projekte in neuer
    Weise verbinden, um gemeinsam
    unabhängig von Markt und Staat werden.
    Das Internet trägt ein Potential in sich,
    das Gesellschaftsformen ermöglicht, die
    abertausende Jahre nicht denkbar waren.

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  211. Bitte seht das als Einladung, zu diesem Prozess
    beizutragen - sei es im GCS-Projekt oder in einer
    anderen Gemeinschaffen/Commoning-Praxis.

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  212. Wir brauchen Unterstützung!
    Theoretische, technische und juristische
    Konzeption. Entwicklung. Förderanträge.
    Projektkommunikation. Social Media.
    Netzwerken. usw. usf.

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  213. ‘Water Recycling’ by Ranah Pixel Studio, ID
    ‘Chemistry’ by Colourcreatype, ID
    ‘Waste’ by Idealogo Studio, ID
    ‘paint pail’ by Hea Poh Lin, MY
    ‘cooking’ by Gan Khoon Lay
    ‘Shield’ by Angelo Troiano, IT
    ‘Power Plant’ by Vectors Point, PK
    ‘Protest’ by Adrien Coquet, FR
    ‘Repair’ by Adrien Coquet, FR
    ‘seeding’ by Brand Mania
    ‘person’ by Andre, RU
    ‘heart’ by Jo Santos
    'profit' by Warunk Icon
    'Arrow' by Roman
    'Tent' by Edwin PM
    'Meat' by Bastn Stnhr
    'Bar' by WEBTECHOPS LLP
    'pot' by Studio 365
    'Fabric' by Amy Schwartz
    'Zipper' by Lluisa Iborra
    'Salad' by Timo Schmid'
    'Burger' by Amir Ali
    'smartphone' ToZIcon
    ‘Broken Bicycle’ by mikicon
    ‘nature’ by Ben Davis, RO
    ‘Organization’ by Nithinan Tatah
    ‘Settings’ by Jeevan Kumar
    ‘Knock’ by Simcoach Games
    'talk' by TTHNga
    'teamwork' by Parallel Digital Studio
    'flats' by Alone forever
    'car' by Kero
    'rules' by Adiyogi
    'choose' by nithinan Tatah
    'discussion' by Victoruler
    'like' by Arafat Uddin
    'wheat' by Pham Duy Phuong Hung
    'field' by Vectors Point
    'basket' by kinsley
    'basket' by Trendy
    'bread' by Silviu Ojog
    'flour' by LEE Yewon
    'drop' by Bluetip Design
    'yeast' by Christopher T.Howlett, CA
    'Apron' by Creative Stall
    'oven' by jokokerto
    'Pizza Peel' by Yaroslav Samoylov
    ‘Memory’ by Adrien Coquet, FR
    ‘selection’ by IconsAlfredo.com, US
    ‘digital’ by Adrien Coquet, FR
    ‘Heart’ by SANB
    ‘wheelchair’ by Nawicon, ID
    ‘Bed Sheets’ by Chantelle Choi
    ‘drop’ by Saifurrijal
    ‘t-shirt’ by Bruno Landowski, FR
    ‘Gloves’ by iconixar
    'Bread' by Nun
    'stain' by Marie Van den Broeck
    'Knife' by David Gladis
    'jam' by Ben Davis
    'Skills sharing' by Tomas Knopp
    'cleaner' by Berkah Icon
    'Cleaning gloves' by Vectors Market
    'Tree' by Guilherme Furtado
    'Fuel' by IconMark
    'House' by Ton
    'room' by Batibull
    'Rice' by hafiudin
    'lock' y Adrien Coquet, FR
    'human' by emka angelina
    'cube' by Ben Davis
    'alarm' by Larea
    'wooden frame' by Tomek Woloszyn, PL
    'brush' by Mani Cheng
    'miter saw' by Krista Glanville
    ‘construction site’ by Vectors Point, PK
    ‘river’ by Aswell Studio, ID
    ‘Clean Water’ by Shane Willis, GB
    ‘water contamination’ by Laymik, UA
    ‘water dam’ by Symbolon, IT
    'production' by Phonlaphat
    Thongsriphong
    'company' by Angriawan Ditya Zulkarnain
    ‘Bike’ by Nasik Lababan, Indonesia
    'workbench' by Ralf Schmitzer
    'Paper knife' by Martin
    'painting' by Liv Iko
    'wood' by Tanuj Abraham
    'hourglass' by Sma-rtez
    'no go' by Xela Ub
    'Repair' by Adrien Coquet
    'give' by Adrien Coquet, FR
    'Share' by Aya Sofya
    'Skirt' by Made by Made, AU
    ‘transport’ by pongsakorn, TH
    'Nails' by sarah
    'linen' by Rineesh
    'hammer' by Atif Arshad
    'vice' by AW
    'paint' by Justicon
    ‘pray’ by AliWijaya
    ‘bake’ by Turkkub, TH
    'Left Bubble' by Andreea Laura
    Parlafes
    'coordination' by Cannavale
    'plan' by Larea
    'possibilities' by Gilbert Bages
    'Less' by Adrien Coquet
    'Frozen' by Adrien Coquet
    'Laptop and smartphone' by
    Gregor Cresnar
    'Care' by Vectorstall
    Icons aus dem Noun-Project: (CC BY)
    Danke!

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  214. 'A Farmer is bent at the waist [...]" by ncpedia (CC BY-NC-SA 4.0)
    'Cleaning Oven Inside [...]' by Fantastic Services (CC-BY-NC 2.0)
    'Woman walking [...]' by World Bank Photo Collection (CC BY-NC-ND 2.0)
    'Aerial View Farm' by S N Barid (CC BY-SA 4.0)
    ‘Downtown LA Factory’ by Dov Charney (CC BY-SA 4.0)
    ‘Tea pickers at work’ by Rik Schuiling (CC BY-SA 4.0)
    ‘Discussion Room’ by Ivan Lanin (CC BY-SA 4.0)
    ‘Frozen Bread’ by Coffee Danube Still Life Pictures (CC BY-SA 4.0)
    ‘Coloured lithograph slaves’ by Denis Bin (CC BY-ND 4.0)
    ‘architecture 2021-09-19’ by Miguel Discart (CC BY-SA 4.0)
    ‘Mietendemo in Berlin’ by Uwe Hiksch (CC BY-SA-NC 4.0)
    ‘Pickup Car’ by Frederik Olastuen (CC BY-NC 4.0)
    ‘Rice field terrace’ by Joan Campderros i Canas (CC BY 4.0)
    ‘Construction Site’ by Hash Milhan (CC BY 4.0)
    Bilder unter Creative Commons Lizenzen:
    Danke!
    Bilder unter Unsplash-Lizenz (unsplash.com)
    ‘city backview’ by Peter Kisteman
    ‘discussion’ by Antenna
    ‘tools’ by fleur
    ‘weaving’ by Sergio Gonzales
    ‘Thank you’ by Alexas Fotos
    ‘delivery car’ by Roman Fox
    ‘office worker’ by Tim van der Kuip
    ‘Waitress’ by Vanna Phon
    'Fresh made bread on the way!' by fran hogan
    'Loaves of Bread in the beginning' by fran hogan

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  215. … für die Aufmerksamkeit!
    Danke!

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  216. Projekt:
    Website: (project.)commoningsystem.org
    Matrix: #gcs-welcome:systemausfall.org
    Mail: [email protected]
    Mastodon: @[email protected]
    Vortrag: cc by-sa 4.0, Stand: 20.5.22 (v1.2)
    Referent:
    Website: marcus-meindel.de
    Mail: [email protected]
    Mastodon: @[email protected]

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