➢ 1969 von Paul Hersey & Ken Blanchard als Life-Cycle Theory of Leadership ➢ 1970er umbenannt zu Situational Leadership ➢ 1985 überabeitete Variante von Ken Blanchard Situational Leadership II
können sich von Person zu Person sehr unterschiedlich äußeren ➢ Wir schätzen die Kompetenz falsch ein auf Grund von Vorwissen oder voreiligen Schlüssen ➢ Die meisten von uns haben einen präferierten Führungsstil, was es uns erschwert in andere Führungsstile zu wechseln ➢ Unterschiedlich viel Erfahrung mit den Stilen ➢ Die Rahmenbedingungen erlauben / begünstigen es nicht
➢ Enges Mentoring, Pair Programming Disillusioned Learner (S2) ➢ Immer wieder auf Vorteile eingehen & zeigen wie sie genutzt werden können ➢ Pairing & kleine, klare Tasks z.B. als Subtasks an einer Story Capable but Cautious (S3) ➢ Entscheidung mehr dem Team überlassen bzw. nach Feedback & Input fragen ➢ Über das Problem kommen & Technologie / Methode als eine Option in den Raum stellen Self-Reliant Achiever (S4) ➢ Entscheidung dem Team überlassen und stattdessen über Metriken sprechen Neue Technologien & Methoden
but don’t care (S3) Self-Reliant Achiever (S4) Kann direkt anweisen, Standards setzen Hat keine formelle Macht – muss durch Autorität der Kompetenz überzeugen Kommuniziert den „Warum“- Aspekt, schafft Buy-in Baut Akzeptanz über Vertrauen und Narrative Lässt Team mitgestalten, moderiert Entscheidungs- prozesse Fördert psychologische Sicherheit und Diskurskultur Gibt Verantwortung offiziell ab, vertraut aber auf Governance- Mechanismen Unterstützt nur noch beratend oder als „Senior Partner“ im Hintergrund Competence Commitment Supportive Behavior Directive Behavior Formal Leadership Informal Leadership
Nutze Self-Reliant Achiever (S4), um Disillusioned Learner (S2) & Enthusiastic Beginner (S1) zu befähigen ➢ Wir sind nicht in allen Stilen gleich gut – nutze dein Umfeld ➢ Nicht jeder zeigt eine Motivation gleich – frag proaktiv nach und nutze das Modell ➢ Leadership ist kein reines Push-Prinzip – fordere den Stil ein, den du brauchst